Carmack muss Doom-3-Engine überarbeiten [Quelle: siehe Bildergalerie]
Chefprogrammierer John Carmack muss erneut an die id Tech 4 Hand anlegen. Den Quellcode der Engine, mit der unter anderem Doom 3 produziert wurde, hatte id Software der Öffentlichkeit bereitgestellt. Doch nun drohen Patentstreitigkeiten. Zwar hat Carmack die Darstellung der Schatten selbst geschrieben, doch ein weiteres Unternehmen namens Creative hat einen sehr ähnlichen Lösungsansatz gefunden und diesen patentieren lassen.
Auf Anraten seiner Anwälte wird Carmack nun erneut Hand anlegen, so der Schöpfer auf Twitter. Nun scheint er einen Neuen Ansatz für das bereits gelöste Problem finden zu müssen. Wie sich das auf die Schattendarstellung auswirkt, kann noch nicht abgeschätzt werden. Immerhin sind Rechner heute schneller, weshalb auch eine weniger optimierte Technik mit gleichem Ergebnis zum Einsatz kommen könnte.
Quelle:
TwitterIn der Bildergalerie: 19 Jahre id-Tech-Engine-Spiele - mehr im Artikel
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Freizeitschrauber
18.11.2011 22:01
Naja, ob das ne News wert ist...
Es sollte mal ein Sammelthread geben "Trashnews"
BIOS-Overclocker
18.11.2011 13:36
[Phoronix] Carmack's Reverse In Doom 3 Has Work-Around
lol, das war ja meine Frage
ich hatte das so verstanden, dass Carmack und Creative eine ähnliche Technik entwickelt haben, Creative sich den Kram aber hat patentieren lassen... naja...
PC-Selbstbauer
18.11.2011 13:17
Perfekt, John Carmack hat's gelöst. 4 neue Zeilen, 2 Zeilen geändert und alles is in Butter..
[Phoronix] Carmack's Reverse In Doom 3 Has Work-Around