McAfee: Tool blockiert Malware auf Chipsatzebene [Quelle: siehe Bildergalerie]
Auf Basis der DeepSAFE-Technologie, die McAfee zusammen mit Intel entwickelt hat, soll es möglich sein, nahezu sämtliche Schadprogramme bereits auf Kernel-Ebene zu erkennen. Durch diesen Schutzmechanismus sollen Computersysteme besser gegen Rootkits und Advanced Persistent Threats geschützt werden. Der Deep Defender wird zwischen Prozessor und Betriebssystem geschaltet und überwacht dort Treiber und andere Softwareelemente, die sich im Arbeitsspeicher befinden. Selbst noch unbekannte Malware soll durch den Deep Defender erkannt und blockiert werden. Weiterhin ist der Deep Defender in der Lage, neue Bedrohungen zu erlernen und einen "Fingerprint" des Codes an das Global-Threat-Intelligence-Netzwerk zu schicken. So stehen auch anderen Firmen Informationen über den vermeintlich neuen Schadcode zur Verfügung.
Dank der Active Management Technology (AMT) von Intel ist es möglich, System auch remote zu überwachen. Administratoren haben so die Möglichkeit, das System aus der Ferne zu überwachen und bei Bedarf beispielsweise Patches einzuspielen. Weiterhin übermittelt Intel AMT beispielweise, sofern das System nicht mehr startet oder beschädigt ist.
Quelle: Winfuture
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BIOS-Overclocker
02.11.2011 12:20
Mal sehen ob es diesmal etwas wird.
Die Idee was dahinter steckt hört sich zumal sehr interessant an.
Kabelverknoter
02.11.2011 09:19
Ich kann mich noch an nvidia´s Hardware Firewall erinnern die auch nicht so wirklich funktioniert hat immer schön bei der Treiber installieren auf nein für kein Netzwerk Manager klicken sonst ist die Kiste nicht mehr ins Netz gekommen.
Gruß hanno