ECS X79R-AX Black Extreme: High-End-Mainboard für Sandy Bridge E - Update
Der eigentlich eher für günstige oder OEM-Mainboards bekannte Hersteller Elitegroup Computer Systems (ECS) wird auch eine High-End-Platine für Intels Sandy-Bridge-E-Prozessoren anbieten.
Update vom 14.11.2011: Mittlerweile haben uns per Pressemitteilung weitere Informationen zu Elitegroups X79-Platine erreicht. Demnach wird es das X79R-AX in insgesamt zwei verschiedenen Versionen geben. Dabei unterscheiden sich das X79R-AX Black Extreme und X79R-AX Black Deluxe aber nur geringfügig. Beide Platinen unterstützen einen Speichertakt von bis zu 2500 MHz und sollen hochwertige Kondensatoren, sogenannte All Solid Capacitors, Driver-Mosfets und eine 14-Phasen-Stromversorgung verbaut haben. Das Black Extreme wird darüber hinaus die Qool Tech IV-Technologie nutzen. Dadurch wird die Temperatur des Heatsinks durch dessen farbliche Änderung ausgegeben. Ferner sollen beide Platinen zusätzliche IC-Controller verwenden, um mehr Funktionen zu ermöglichen.
________________
Originalartikel vom 30.10.2011: Das neue ECS-Mainboard trägt die Bezeichnung X79R-AX Black Extreme und bietet eine umfangreiche Hardwareausstattung mit vielen Anschlüssen. Im Gegensatz zu anderen Platinen dieser Klasse sucht man aber aktive Chipsatz- oder Komponenten-Kühler oder gar Heatpipes vergebens.
Dafür bietet das Mainboard insgesamt 12 SATA-Anschlüsse, davon 4x SATA 6 Gbps, eine Diagnose-LED, Power- und Reset-Taster, CMOS-Lösch-Taste, Spannungs-Messpunkte, 2x eSATA 6 Gbps, Bluetooth 2.1+DER, WLAN, USB 3.0, 2x Gigabit-LAN und 7.1+2-Audio über einen Realtek ALC892-Codec.
Für Arbeitsspeicher stehen leider nur vier statt der acht möglichen Steckplätze zur Verfügung, was allerdings in den meisten Fällen ausreichend sein dürfte. Von den vier PCI-Express-16x-Steckplätzen für Grafikkarten werden der 2. und 4. Steckplatz bei voller Belegung im 8x-Modus betrieben. Wann das ECS X79R-AX Black Extreme erhältlich sein wird ist noch nicht bekannt.
Quelle: VR-Zone


Schon wieder was gerlernt ; )
Mhh das Board selbst erinnert mich i-wie an Star Wars....
Ich persöhnlich denke, dass 8 Rambänke übertrieben sind. Zudem wird es auch genug Enthusiasten geben die ein Budget haben und froh sind wenn es Boards gibt die nich so viel wie ein UD9 etc kosten
Immer dran denken: Konkurrenz belebt das Geschäft!
Irgendwie Gewöhnungsbedürftig die Ram Bänke links u rechts neben den CPU Sockel,auch die Batterie in den PCI Slots!! wozu
Die Latenzunterschiede wären leicht kompensier-, wenn nicht sogar vernachlässigbar, der Grund liegt im Routing. Die 240 Pins von DDR3 gehen zwar nicht alle zur CPU, aber 128 sind allein für die Datenverbindung nötig, so dass für eine einseitige Quadchannellösung vermutlich 600-800 Leiterbahnen zusammenkommen. Führe die mal von einer Seite an einen Sockel heran - da müsste das Mainboard 12 bis 16 Lagen haben, wie Grafikkarten (und würde dann auch soviel kosten), statt der 6-8, die heute im High-End-Bereich verwendet werden.
Schonmal drüber nachgedacht was für Latenzunterschiede du zwischen DIMM#1 und DIMM#8 hättest, wenn alle Slots auf einer Seite liegen würden? Offensichtlich nicht
hat das eigentlich nen sinn oder vorteil, dass die rambänke jetzt so gesplittet sind?
ich sehe nämlich nur nachteile, beim ramtausch, wer kriegt jetzt noch die freigabenippel der rambank
gedrückt, der montage des cpu kühlers insbesondere des daran befindlichen lüfters etc etc etc
ALLES STÜMPER DIE SOWAS DESIGNEN!!!!