IFA 2011: Scythe präsentiert Mini-Verstärker für Laufwerksschächte und eine PCI-Slot-Variante für Subwoofer (7) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Typische PC-Lautsprecher-Systeme verfügen über eine aktive Bauweise, kommen also mit einem bereits eingebauten Verstärker daher, oftmals verbaut im Subwoofer, soweit es sich denn um ein Sub-Sat-System handelt. Möchte der Hörer seine (in der Regel passiven) Hifi- Lautsprecher am PC betreiben ist ein separater Verstärker notwendig. Im Rahmen der zwischen dem 2. Bis 7. September stattfindenden IFA 2011 möchte Scythe eine Nischen-Lösung anbieten. Drei Varianten von Digital-Verstärkern, die im PC-Gehäuse eingebaut werden, sollen eine elegante Alternative darstellen. Zu diesen zählt der PCI Slot Amp (SDAS-1000), der 3,5 Zoll (8,89 cm) große Bay Amp Pro mini 2000 (SDA35-2000) und das Top-Modell Kama Bay AMP SDAR-3000.
Das Top-Modell benötigt insgesamt zwei frei verfügbare 5,25 Zoll-Laufwerksschächte. Die Front besticht durch einen angenehmen Retro-Look der in Schwarz gehalten ist, mit Analogmeter und mehrfarbiger Hintergrundbeleuchtung. Das Herzstück des Class D-Verstärkers ist der Power IC TB2924AFG von Toshiba. Bis zu vier Quellen lassen sich anschließen, bei Bedarf auch über die mitgelieferte Fernbedienung. Die Ausgangsleistung beträgt bis zu 16 Watt. Nett, aber in den meisten Fällen nicht unbedingt notwendig der USB-Anschluss für das Aufladen eines MP-Players. Eine Nummer kleiner ist der Bay Amp Pro mini 2000 (SDA35-2000). Dieser passt in einen einzelnen 3,5 Zoll-Schacht und kann bis zu 20 Watt bereitstellen. Eingangssignale empfängt der Verstärker über die rückseitigen Cinch-Eingänge oder den 3,5 Millimeter Klinken-Anschluss an der Front. Der Drehregler befindet sich ebenfalls an der Frontseite. Nutzer von Subwoofern werden insbesondere den PCI Slot Amp (SDAS-1000) interessant finden. Der mitgelieferte Drehregler (kabelgebunden) regelt bei Bedarf die Trennfrequenz.
Alle Modelle verfügen über hochwertige Schraubanschlüsse für die Lautsprecherkabel. Auf Grund der beschränkten Leistungsabgabe sollten nur wirkungsgradstarke Lautsprecher verwendet und sicherheitshalber hohe Lautstärken (Clipping) vermieden werden.
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Software-Overclocker
21.03.2012 15:20
und weiter?!
BIOS-Overclocker
21.03.2012 10:29
Tschuldigung das ich den alten thread ausbuddele. aber das Ding hab ich gesucht (google) ist irgendwie an mir vorbeigegengen.
BIOS-Overclocker
28.08.2011 13:27
Ich habe bei mir dieses Board verbaut. Mit 2x100 Watt an 4Ohm ist natürlich noch etwas mehr Druck vorhanden als beim 16 Watt Pendant.
Zur Kühlung kann ich nur sagen, dass diese Verstärker extrem effizient sind. Meinen Amp kühle ich über eine 3mm Heatpipe mit einem kompakten Alumniumstrangusskühlkörper, der nicht einmal sonderlich warm wird.
Edit: Es gibt sogar fertige Class-D 5.1 Verstärker: www.sureelectronics.net/g...
Nur braucht man dann ein 600W Netzteil.