IBM baut an dem bisher größten "Laufwerk" der Geschichte mit 120 Petabyte. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Das IBM Research Lab in Almaden, Kalifornien, verwendet zum Bau des Systems 200.000 herkömmliche Festplatten, die zusammengeschlossen 120 Petabyte Speicherkapazität bieten.
Gedacht ist soviel Speicherplatz natürlich nicht für MP3s, sondern für extrem komplexe Simulationen von realen Phänomenen wie Klima oder Wetter. Das für einen nicht näher genannten Kunden entwickelte System könnte auch bald in konventionellen Bereichen eingesetzt werden.
Noch gehöre ein 120-Petabyte-System zwar eher zu einer verrückten Randgruppe, doch in ein paar Jahren könnten durchaus alle Cloud-Systeme auf diese Weise funktionieren, so Bruce Hilsberg, der Leiter des Projekt bei IBM. Bisherige Systeme erreichen gerade einmal 15 Petabyte.
Quelle:
Technology Review
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Software-Overclocker
29.08.2011 16:31
Habe ein HDD Rekorder und 1x angeschaut wird es gelöscht
Schraubenverwechsler
29.08.2011 14:59
Aber die Forschung kann alles in Unmengen brauchen.
Dann nimm doch mal Serien oder Filme aus dem fernsehen aus und du bekommst die 500 Gb innerhalb kürzester Zeit voll.
ca. 45 Min = 1 GB
Bei HD-Material sieht es noch viel schlimmer aus.
Software-Overclocker
28.08.2011 11:22
Ich bekomme nicht mal 500GB voll
Aber die Forschung kann alles in Unmengen brauchen.