Dieser angeblich iPhone-5-Nachbau scheint bislang die wahrscheinlichste Variante zu sein. Es verbindet iPhone-3GS- und iPhone-4-Elemente, vor allem die Antennen- und Glas-Anpassung scheint vielversprechend. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Ergänzend zu den (hohen) Erwartungen an Apple werden hinter den Kulissen anscheinend schon längst die wirtschaftlichen Weichen für die kommenden Produkte gestellt. Digitimes berichtet, dass Apple die laufende iPhone-Produktion um bis zu 13 Prozent anheben will, dies würde einem Sprung von 50 auf 56 Millionen Einheiten entsprechen. Das iPhone 5 soll dabei in der zweiten Jahreshälfte mit bis zu 26 Millionen Stück einen großen Anteil an der kommenden Produktions-Charge haben. Die Reduzierung der iPhone-5-Menge im dritten Quartal von 5,5 auf 6 Millionen Einheiten und die Anhebung von 14 auf 20 Millionen Modelle im vierten Quartal könnte mit Produktionsengpässen oder Qualitäts-Gründen zusammenhängen. Aber auch die Erschließung des chinesischen Marktes und die dementsprechenden Termine könnten für den Shift in der Produktionsverteilung verantwortlich sein.
Apple hat derzeit mit dem
iPhone 5 ein weiteres Smartphone in Vorbereitung. Im Bereich des Möglichen liegt auch ein Budget-Smartphone für den Einsteiger-Bereich. Das sogenannte iPhone 4S könnte entweder ein überarbeitetes iPhone 4 oder ein aufgebohrtes iPhone 3GS sein. Insider vermuten ein iPhone mit aktueller CPU-Technologie, aber günstigeren Komponenten. In diesem Kontext wird auch ab und an ein mobiles "Air"-Produkt genannt, bei dem nahezu kein lokaler Speicher verbaut sein soll. So ein Produkt würde Daten über eine permanente Daten aus der Cloud abrufen - Apple hat mit iCloud sogar einen passenden Dient in Vorbereitung.
Erwartungsgemäß soll im Rahmen der Vorbestellungs-Umbuchungen dann natürlich die Produktionsmenge des iPhone 3GS und des iPhone 4 von 200 Millionen im dritten auf 8 Millionen im vierten Quartal gesenkt werden - diese Zahlen werden parallel von einem Insider gestützt. Laut Digitimes beläuft sich die Gesamtmenge der iPhone-Produktion 2011 auf rund 95 Millionen Einheiten.
Quelle:
DigitimesIn der Galerie: Die wohl größten Apple-Tops und -Flops bis heute: iPhone, Pippin, MacBook und Co.
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