John Carmack im Interview - Ein Querstrich durch die Hardware-Welt [Youtube-Video]
Die Kollegen von PCPerspective (pcper-com) hatten die Gelegenheit mit John Carmack auf der Qukaecon 2011 ein halbstündiges Interviews zu führen. Der Technik--Guru beantwortet dabei Fragen rund um Grafikkarten-Hardware, die neuen APU-Designs von AMD (Fusion) und Intel Larrebee.
(Clemens Gäfgen, 14.08.2011)
John Carmack im Interview - Ein Querstrich durch die Hardware-Welt [Quelle: siehe Bildergalerie]
Möchte man verlässliche Aussagen zu der Entwicklung von Hardware insbesondere für Spiele-Hardware haben, ist man bei John Carmack - Mastermind bei ID-Tech - genau an der richtigen Stelle. Überraschend konservativ fängt die Frage-Runde an. John Carmack beschreibt wie wichtig sein mathematischer Hintergrund für die Erstellung von Grafik-Engines sei. Je komplexer die Software, desto höher seien die Anforderungen an das eigene mathematische Verständnis.
Angesprochen auf die Grafikhardware antwortete Carmack: "Ich mache mir keine Sorgen über die GPU-Hardware, ich mache mir Sorgen um die Treiber." DirectX 11 und Multi-threaded Treiber könnten bei der Entwicklung und dem Finden der richtigen Performance helfen, seien aber noch weit weg von dem, was er sich vorstelle.AMD habe zwar speziell für ID Tech 5 ein "Multi-Texture"-Update herausgegeben, doch müsse an dieser Stelle mehr von den Treiber-Herstellern getan werden.
Angesprochen auf die AMD Fusion-Technologie äußert sich Carmack positiv. Es könne die dominierende Architektur werden. Intel müsse jedoch noch die Software und Treiber Implementierung verbessern. Das "Shared-Memory"-Potenzial sei noch nicht ausgeschöpft. Ebenso sei die Integrierung von Grafikeinheiten in die CPU für Konsolenhersteller interessant. Es sei möglich, dass durch eine Unterstützung der Entwicklung integrierte Grafikeinheiten schneller arbeiten würden, als dedizierte Low-Budget-Grafikkarten. Intels Totgeburt Larrebee könne eventuell durch das Aufkommen der ARM-Techniken wieder an Boden gewinnen.
Das komplette Interview finden Sie auch in Textform auf pcper.com.
AW: John Carmack im Interview - Ein Querstrich durch die Hardware-Welt [Youtube-Video]
Der redakteur hätte auch gleich still bleiben können, anstatt dazwischen immer wieder mal so zu tun, als ob er dem vortrag noch folgen könnte. Das fand ich störend und so war es noch schwieriger, carmacks antworten zu verstehn.
Ich habe mich erst seit dem vortrag auf der quakecon 2011 mit john carmack etwas beschäftigt und finde die person bewundernswert. Seine antworten gehen sehr ins detail und oft springt er von einem themenpunkt zum nächsten, sodass es für mich sehr aufregend ist, dem zuzuhören, da man sehr viele informationen auf einmal vermittelt bekommt, auch wenn man veiles davon nicht auf anhieb verstehn, ohne google zu bemühen und selbst dann bleibt mir einiges unkar.
AW: John Carmack im Interview - Ein Querstrich durch die Hardware-Welt [Youtube-Video]
Ich hab zwar nur geschätzt die Hälfte verstanden (ob nun wegen meinem Englisch oder ehr den Fachbegriffen allgemein), aber irgendwie wars dann doch interessant und der Reporter schien am Ende auch nicht viel mehr als ich verstanden zu haben, zumindest seinem Gesichtsausdruck nach
Schraubenverwechsler
15.08.2011 23:15
Der redakteur hätte auch gleich still bleiben können, anstatt dazwischen immer wieder mal so zu tun, als ob er dem vortrag noch folgen könnte. Das fand ich störend und so war es noch schwieriger, carmacks antworten zu verstehn.
Ich habe mich erst seit dem vortrag auf der quakecon 2011 mit john carmack etwas beschäftigt und finde die person bewundernswert. Seine antworten gehen sehr ins detail und oft springt er von einem themenpunkt zum nächsten, sodass es für mich sehr aufregend ist, dem zuzuhören, da man sehr viele informationen auf einmal vermittelt bekommt, auch wenn man veiles davon nicht auf anhieb verstehn, ohne google zu bemühen und selbst dann bleibt mir einiges unkar.
Freizeitschrauber
15.08.2011 00:19
Dafür hat der Mann aber sehr viel im Kopf. Und nur das zählt.
Freizeitschrauber
14.08.2011 22:29
Ich hab zwar nur geschätzt die Hälfte verstanden (ob nun wegen meinem Englisch oder ehr den Fachbegriffen allgemein), aber irgendwie wars dann doch interessant und der Reporter schien am Ende auch nicht viel mehr als ich verstanden zu haben, zumindest seinem Gesichtsausdruck nach