PES 2012: Neues Multiplayer-Feature Mypes wird auf der Gamescom 2011 vorgestellt (8) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Entwickler
Konami will ein neues Multiplayer-Feature für PES 2012 auf der diesjährigen Gamescom präsentieren. MyPES heißt der neue Service, der von Konami auf der Spielemesse präsentiert wird. Bis jetzt ist noch nichts über das neue Feature bekannt, außer dass dadurch die Konkurrenz zwischen den Spielern gesteigert werden soll. Für alle Fans der Serie wird außerdem interessant sein, dass PES 2012 erstmals auf der
Gamescom 2011 spielbar sein wird.
Was myPES nun genau ist, werden wir wohl erst auf der Spielemesse erfahren. Allerdings soll laut Konami der Spieler im Vordergrund stehen. "Für uns ist das Feedback der Spieler und Fans entscheidend", so Jon Murphy, European PES Team Leader von Konami Digital Entertainment GmbH. "Auch deshalb freuen wir uns sehr über die Möglichkeiten, die uns myPES bringt. Wir sind gespannt auf die gamescom, wo wir die Details von myPES vorstellen." Weitere
Informationen zu PES 2012 finden Sie auf unserer PCGH-Themenseite.
Hintergrund: PES 2012Shingo "Seabass" Takatsuka, Creative Producer der Pro Evolution Soccer-Serie bei Konami, will bei PES 2012 nichts weniger als die ultimative Fußballerfahrung bieten. Zu diesem Zweck hat man nach eigener Aussage mit Fußball-Fans auf der ganzen Welt zusammengerarbeitet, um möglichst "echten Fußball" nachzubauen. Der Fokus in PES 2012 liege auf der "neuen, instinktiven Spielweise" sowie auf der Teamarbeit. Besonders an der Spieler-KI habe man gearbeitet, damit die Mitspieler dem Spieler das Gefühl geben, Teil einer echten Mannschaft zu sein. Spieler sollen im Angriffsspiel den Spielfluss bestimmen können, KI-Mitspieler sollen sich dabei freilaufen und auch bei 1:1-Situation für Unterstützung sorgen. Das Antäuschen von Sprints soll beispielsweise gegnerische Verteidiger binden, damit der Spieler mehr Freiraum hat. Auch am Rasenschach habe man gearbeitet. Dank eines neuen Systems zum Wechseln der Spieler nutzen User den rechten Analog-Stick, um die Kontrolle über jeden beliebigen Akteur auf dem Feld zu ändern. Der für den Spieler ideale Team-Kollege lasse sich somit schneller in die jeweilige Spielsituation integrieren. Verteidiger seien nun aufgrund der erweiterten KI in der Lage, ihre Abwehrlinie enger zu halten, sich besser zu positionieren und Angreifer effizienter zu verfolgen. Das Wechseln der Spieler ist demnach auch bei Standardsituationen wie Abschläge, Ecken, Freistöße oder Einwürfe möglich.
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