Krawalle in London: RIM will mit Polizei kooperieren [Quelle: siehe Bildergalerie]
Im Rahmen der Krawalle in London hat Scotland Yard drakonische Strafen gegen die angekündigt, die zur Gewalt aufrufen. Neben Twitter und Facebook hat man nun auch eine Kopperation mit dem Smartphone-Hersteller RIM geschlossen, um der ausufernden Gewalt Herr zu werden. RIM twittert: "Wir fühlen uns verbunden mit denjenigen, die von den Ausschreitungen in London betroffen sind. Wir sind in Kontakt mit den Regierungsstellen und helfen auf jede nur erdenklich Weise."
Im Focus steht dabei offenbar der Blackberry Instant Messenger, der zur Kommunikation genutzt wird. Mit diesem Service ist es möglich, Standorte, Bilder und Audiodaten zu übermitteln - PIN-geschützt. RIM wird daher mit den britischen Behörden zusammenarbeiten um dem Treiben ein Ende zu setzen. Man versichert, dass man die britischen Abhörgesetzte berücksichtigt. Details könne man aber keine nennen. Die Behörden wollen Organisatoren solcher Gewaltaufrufe zur Rechenschaft ziehen.
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Software-Overclocker
09.08.2011 17:00
Ich glaube nicht, dass ein BlackBerry das No.1 Phone der Krawallmacher ist
Aber hier sieht man dass man bei sowas vor der Frage steht : Darf man das !? Soll man das !? Und dass bei solchen Systemen die man nicht selbst in der Hand hat (Verschlüsselungsdienst, Cloud Computing, Non-P2P Chats etc.) immer ganz einfach jemand mithören kann.
Komplett-PC-Aufrüster
09.08.2011 15:54
Da steht doch gar nix davon, dass das jetzt ein Dauerzustand wird oder in allen Ländern der Fall sein wird.
Sowas kann man ja ganz einfach regional eingrenzen, indem man einfach nur die Sachen rausfiltern und kontrolliert, die von den X Masten im Raum London aus senden.
Freizeitschrauber
09.08.2011 14:53
da werden sie wohl in zukunft ein paar weniger geräte verkaufen, die verschlüsselte übertragung war ja wohl der sinn der anschaffung so wie es aussieht.