OCZ Z-Drive R4 verspricht 2.800 MB/s
Das OCZ Z-Drive geht in eine neue Runde und verspricht nun in der Fassung R4 bis zu 2.800 MB/s Lese- und Schreibgeschwindigkeiten für gut betuchte Interessenten. Platz finden 300 bis 3.200 GByte Daten.
Das OCZ Z-Drive R4 ist die neueste Auflage der PCI-Express SSD und verspricht bis zu 2.800 MB/s Schreibe- und Lesegeschwindigkeiten. Die Daten werden über einen Sandforce-Controller gesteuert und über ein Interface mit acht Lanes an den Rechner weitergegeben. OCZ spendiert außerdem TRIM- und SCSI-Unmap-Unterstützung, 128-Bit- & 256-Bit-AES-Encryption sowie eine MTBF von zwei Millionen Stunden. Die IOPS-Rate bei den üblichen zufälligen 4k-Block-Writes wird mit 410.000 angegeben. Unter idealen Bedingungen sollen 500.000 erreicht werden. Die Modelle mit halber Bauhöhe schaffen "nur" 2000 MB/s und 260.000 IOPS.
OCZ stellt das Z-Drive R4 in den Größen 300, 600 und 1.200 GByte mit halber Bauhöhe und 800, 1.600 und 3.200 mit voller Bauhöhe bereit. Der Speicher wird von SLC- und MLC-Chips bereitgestellt. Außerdem gibt es die Option auf einen Spannungsausfallschutz. Wer auf einen Dual-Superscale-Controller setzt, der erreicht nach OCZ bis zu 5.600 MB/s und 1,2 Millionen IOPS. Zu den Preisen äußerte sich OCZ nicht. Diese dürften jedoch astronomisch sein, wenn man die bereits verfügbaren Z-Drives heranzieht. Auch zum Start des Verkaufs hat man sich nicht geäußert.
Im PCGH-Preisvergleich findet man die verschiedenen Variationen des Z-Drive. Das R4 ist noch nicht dabei. Für die R2-Version mit 2 GB Speicher werden 7.000 Euro fällig.


Oder nur ein paar Kieselsteine zu transportieren sind
Ein 200 Tonnen Schaufelradbagger ergibt auch keinen Sinn wenn nur ein Zweitakter dranhängt.