Google warnt vor Virenbefall bei Suchergebnissen [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Google erklärt in einem Support-Artikel, dass es bei der Warnung konkret um einen Trojaner geht, der sich über gefälschte Antivirenprogramme wie My Security Shield, Security Master AV oder CleanUp Antivirus ins System einnistet. Google rät, vor der Installation einer Antivirensoftware in Forumeinträgen zu recherchieren, ob es sich um "saubere" Software handelt. Der Trojaner loggt die Aktivitäten des Users und bedient sich an Zugangsdaten.
Google erklärt auch, was passiert, wenn das Antivirenprogramm den Schädling nicht komplett entfernen kann:
Öffnen Sie mit dem Editor die Datei "hosts" Ihres Computers. Die Datei befindet sich an einem der folgenden Speicherorte
- Windows 95, Windows 98, Windows ME: C:\Windows\hosts
- Windows NT, Windows 2000: C:\WinNT\System32\drivers\etc\hosts
- Windows XP, Windows Vista, Windows 7: C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts.
Falls Sie Unterstützung beim Finden oder Öffnen dieser Datei benötigen, können Sie die Windows-Hilfe aufrufen oder in Google nach "Windows Hosts Datei" suchen. Eine Datei mit einigen Kommentaren gefolgt von einer Liste mit Zahlen und Namen wird geöffnet. Suchen Sie nach der ersten Zeile, die mit 74.125.45.100 beginnt, und löschen Sie von dort alles bis zum Ende der Datei, einschließlich dieser Zeile. Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Speichern" und dann auf "Beenden". Starten Sie Ihren Webbrowser neu. Die Warnung sollte bei der Suche auf Google nicht mehr angezeigt werden.Quelle:
Google----
Google hat eine neue Funktion in die Suche eingebaut, die den Nutzer vor einem möglichen Virenbefall des eigenen Rechners warnt. In einem auffälligen gelben Feld warnt Google mit dem Hinweis "Ihr Computer scheint infiziert zu sein". Dabei wird Google aber nicht aktiv, sondern gibt nur den Hinweis. Zur Beseitigung des etwaigen Problems muss dann eine Antiviren-Software bemüht werden.
Wichtig ist auch zu wissen, dass Google ausschließlich solche Infektionen erkennt, die versuchen, Server-Anfragen des Nutzers umzuleiten. Das ist der Fall, wenn sich eine Malware eingenistet hat, die Anfragen über einen Proxy umleitet und nicht direkt an den kontaktieren Server gehen. So ließen sich durch Cyberkriminelle Daten abfangen und aufzeichnen.
Google hat sich zu diesem Schritt mit dem Hinweis entschieden, weil offenbar bei Routine-Auswertungen aufgefallen ist, dass außergewöhnlich viele Anfragen erst über einen Proxy geleitet wurden. Das Unternehmen aus Mountain View informierte daraufhin befallene Unternehmen, deren IT-Abteilungen das Problem auswerteten und feststellten, dass die Rechner unerkannt mit Malware verseucht waren. Eine Million Rechner sollen weltweit laut "Wall Street Journal" infiziert sein. Bei Google geht man davon aus, dass die E-Mails Virenschutz versprachen und so die Malware eingeschleust wurde.
In der Galerie: Lustige Google Doodles
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Software-Overclocker
20.07.2011 19:49
Wenn man z.B. auf eine ScareWare Seite kommt dann denkt DAU vielleicht dass das dort tolle Angebotene kostenlose Antivirenprogramm benötigt wird, schließlich hat es im Browser mehr Viren erkannt während das installierte AV Programm gar nicht gewarnt hat. Also installiert DAU die Scareware und verseucht sich damit seinen PC - schließlich ist man das schon durch Google gewohnt das es "Viren erkennt".
Scareware
Volt-Modder
20.07.2011 19:48
Wer alles einfach blind installiert hat nichts anderes als einen fetten Trojana verdient.
Software-Overclocker
20.07.2011 19:24