Preisverfall bei Arbeitsspeichern: Weniger als sechs Euro pro Gigabyte

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Die Arbeitsspeicher haben in den letzten Wochen immens an Wert verloren. Denn durch den rückläufigen PC-Verkauf sinken die RAM-Preise. Nun wurde die Marke von sechs Euro pro Gigabyte durchbrochen und ein Ende des Preisverfalls ist nicht abzusehen.

Die Speicherhersteller befinden sich in einer schlechten Lage. Die Produktion der Speichermodule steigt an, die PC-Verkäufe sind allerdings rückläufig. Nach dem gängigen Prinzip von Angebot und Nachfrage sinken damit die Preise für das Produkt. Nun wurde die Marke von sechs Euro pro GiByte Arbeitsspeicher unterschritten. Inzwischen müsste man für ein acht-GiByte-Speicherkit mit zwei DDR3-1333-Modulen nicht einmal 50 Euro zahlen. Bereits zu Beginn des Monats sind die Preise gefallen, nun erreichen die Arbeitsspeicher noch niedrigere Regionen.

Mit inzwischen 11 Euro pro GiByte sind die DDR3-1866-Riegel inzwischen fast doppelt so teuer wie die Vorgänger-Modelle. Zwar werden die neuen Modelle von AMDs Bulldozer und dem Desktop-Ableger Zambezi unterstützt, einen wirklichen Vorteil kann man allerdings erst nach einem ausführlichen Test bescheinigen. Immerhin laufen die aktuellen Sandy-Bridge-Systeme auf vier Jahre alten DDR3-1066-Riegeln ohne Probleme. Weitere Informationen über Arbeitsspeicher finden Sie auf unserer PCGH-Themenseite. Wenn Sie ihr System aufrüsten wollen, könnte ein Blick in den PCGH-Preisvergleich gerade jetzt nicht schaden.

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Was der Industrie Leid ist des Endkundens Freund

        Allerdings reichen 6GB DDR3 für ein X58 System selbst bei Virtuellen Maschinen und Videoschnitt dicke aus. Die meiste Zeit ist laut Logitech G510 Anzeige eh nur 30 - 40% belegt. Und 2GB DDR2 empfinde ich im Laptop etwas zu wenig dadurch das auch die Turbo Cache Technologie sich am RAM beteiligt aber für Windows XP Pro reicht selbst der Rest von 1,8... auch noch Super für Office und Internet aus.

        Für meine neuen Projekte (HTPC) freut es mich aber
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Was der Industrie Leid ist des Endkundens Freund

        Allerdings reichen 6GB DDR3 für ein X58 System selbst bei Virtuellen Maschinen und Videoschnitt dicke aus. Die meiste Zeit ist laut Logitech G510 Anzeige eh nur 30 - 40% belegt. Und 2GB DDR2 empfinde ich im Laptop etwas zu wenig dadurch das auch die Turbo Cache Technologie sich am RAM beteiligt aber für Windows XP Pro reicht selbst der Rest von 1,8... auch noch Super für Office und Internet aus.

        Für meine neuen Projekte (HTPC) freut es mich aber
      • Von >ExX< Volt-Modder(in)
        Ich meine sogar dass DDR 4 erst 2015 kommen soll, frühestens 2014
      • Von jaramund Freizeitschrauber(in)
        Zitat von watercooled
        Lohnt es sich jetzt "noch" aufzurüsten? Wann kommt denn der nachfolger von DDR3?

        wie man liest 2012 - also wird vor 2013 nix gescheites zu haben - sprich Board/CPU-Unterstützung
      • Von Resax
        ich weiss noch wie ich 230€ für 4GB DDR3 speicher gezahlt hab
        Und jetzt hab ich mir 8GB für ca 50 € gekauft
      • Von watercooled BIOS-Overclocker(in)
        Lohnt es sich jetzt "noch" aufzurüsten? Wann kommt denn der nachfolger von DDR3?
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