Internationaler Aktionstag macht auf soziale Missstände in Apple's Fabriken aufmerksam [Quelle: siehe Bildergalerie]
Foxconn ist einer der Hersteller, bei denen Apple seine Produkte fertigen lässt. Letztes Jahr hatte dieser mit einer enorm hohen Selbstmordrate in seinen chinesischen Fabriken auf sich aufmerksam gemacht. Spiegel-Online berichtete damals auch über die Äußerungen von Steve Jobs, dem Apple-Chef höchst persönlich. Es sei für eine Fabrik "da ziemlich nett". Apple selbst betitelt auf seiner Webseite die Arbeitsbedingungen nach wie vor als "höchsten Standard, sozialer Verantwortlichkeit".
Ein Jahr später scheint sich zumindest für Aktivisten nicht viel verändert zu haben. Ein neues Aktionsbündnis unter dem Namen makeITfair unter der Koordination von Germanwatch hatte am 07.Mai 2011 in über 15 Städten zu Protestaktionen gegen die Arbeitsbedingungen bei Apple's vertraglichen Hersteller aufgerufen. makeITfair ist ein europäisches Projekt, das sich insbesondere mit der Produktion von elektronischen Konsumgütern wie Mobiltelefonen, Laptops und MP3-Playern, auseinandersetzt.
Die starke Nachfrage nach Apple-Produkten übe extremen Druck auf die Arbeiter aus. Die Folge seien überbeanspruchend viele Überstunden und ein im Vergleich kaum für die Existenzsicherung ausreichender Lohn.
Quellen: makeITfair,
Apple, Spiegel-Online,Reklame: Verpassen Sie keinesfalls den stets aktuellen PCGH-Schnäppchenführer mit
Tiefpreis-Tipps für DVD, Blu-ray und Spiele.
News, Tests und Wissen zu Handys finden Sie auf der
Smartphone- und Handy-Produktseite von PC Games Hardware Online. Alles zum
Apple Iphone 5 erfahren Sie auf der PCGH-Themenseite.
Software-Overclocker
08.05.2011 20:39
Ich denk ma die Arbeitsbedingungen sind überall (also auch bei den anderen Herstellern von Hardware allgemein) mies - aber für den Apple-Preis könnte man schon erwarten dass da die Arbeitsbedingungen besser wären.
Mein Vorschlag an Herrn Jobs :
Macht ein Grünes iPhone mit "GreenIT" das nochmal 100 € mehr kostet und der Aufpreis den Arbeitern zugute kommt.
So werdet ihr die Aktivisten los und macht sie ganz nebenbei zu iPown Jüngern
Apples Innovationsmaschine gerät sowieso langsam ins Stocken - da gibts dann "keine Denkverbote" und am Ende ist das Ergebnis "alternativlos" xP
Wobei Merkel ja nicht im Vorstand sitzt. (hehe VorSTAND - Sitzen *schenkelklopfer*)