Metro 2033 mit DirectX 11 (42) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Mit Metro 2033 hat THQ einen eher düsteren Shooter in den Tiefen der Moskauer Metro in Szene gesetzt, das Spiel basiert auf einem dystopischen Roman von Dmitri Glukhovski. Der erwartete Nachfolger wird nach aktuellen Informationen aber nicht auf dem Metro-2034-Roman des Autors basieren, zumindest deuten TGQ-Domain-Reservierungen auf eine Fortführung des Handlungsfadens aus dem ersten Teil hin - dementsprechend wird der neue Titel vermutlich Metro 2033 Last Light heißen. Zu den reservierten Domains zählen metrolastlight.com, lastlightgame.com und metro2033lastlight.com.
THQ dämpft die Erwartungen der Fans allerdings, so soll der Nachfolger laut dem Publisher nicht innerhalb des nächsten Jahres erscheinen - vermutlich kann man Ende 2012 oder gar 2013 mit der Veröffentlichung rechnen. Die Parallelen zu S.T.A.L.K.E.R. sind übrigens nicht zufällig, da einige Entwickler des Shooters rund um die Tschernobyl-Geschichte am Metro-2033-Spiel mitgewirkt haben. Nicht ganz in Einklang mit der Romanvorlage deuten die Geschehnisse in Metro 2033 auf die Entwicklungen in S.T.A.L.K.E.R., quasi als Vorgeschichte, hin.
Quelle:
Joystiq Reklame: Metro 2033 Last Light
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PC-Selbstbauer
18.04.2011 23:34
hoffentlich bügeln die die deutlichen schwächen von 2033 aus. Schlauchlevels wie CoD, lineare Story, keine Freiheiten und kein MP sind sehr schade gewesen auch wenn die grafik besser als Crysis 2 war. Warum nicht das Konzept von Fallout 3 weiterentwickeln??? Openworld- und Entdeckungsmäßig ist das doch das allerbeste gewesen!!!!
Sysprofile-User
18.04.2011 22:06
Oh wie schön!! darauf freue ich mich jetzt schon,den Metro2033 wahr für mich eines der besten Spiele der letzten Jahre
Software-Overclocker
18.04.2011 19:31
Das Game zu Metro 2033 orientiert sich in der Hinsicht ja auch nicht so wirklich an der Buchvorlage, schließlich feuert Artjom im Buch nicht mehr als zwei, drei Mal mit seiner Waffe!
Ich hoffe jedenfalls, dass THQ keine eigene Story "erfindet". Vielleicht weiß THQ ja auch schon mehr und das nächste Buch zur Metro wird auch wieder im Jahre 2033 spielen, zwischen den beiden anderen Büchern.
In der Tat hat Artjom nicht wirklich viel geschossen, aber aus der Vorlage des ersten lässt sich einfach ein besseres Spiel (Shooter) basteln. Ein regelrechter Höhepunkt wie die Bibliothek fehlt hier einfach, zumindest aus Sicht der Action. 2034 fängt in der Hinsicht durchaus gut an, aber kurz nach überqueren der Brücke ist damit größtenteils Schluss und das war soweit ich mich erinnere noch in der ersten Hälfte. Das halte ich für eine Spiel zu wenig....viel zu wenig.