Neue Details zu Intels Ivy Bridge und Panther Point
Eine türkische Webseite hat Folien zu Intels Ivy Bridge online gestellt, die weitere Details zur kommenden Prozessorgeneration und deren Infrastruktur verraten. PC Games Hardware fasst zusammen.
Für Ende 2011/Anfang 2012 ist die nächste Prozessorgeneration von Intel vorgesehen. Unter dem Codenamen Ivy Bridge wird Intel auf den 22-nm-Prozess umsteigen. Dabei handelt es sich um einen Die-Shrink der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren, die für den Sockel 1155 erscheinen. Inkompatibilitäten scheint es in knapp einem Jahr wohl nur Chipsatzabhängig zu geben. Die Folien verraten eine grundsätzliche Kompatibilität zu den Cougar-Point Chipsätzen der 60er-Serie – mit nicht näher genannten Einschränkungen.
Es wird aber auch eine 70er-Chipsatzserie zu den neuen Prozessoren geben. Unter dem Namen Panther Point wird es offenbar vor allen Dingen ein neues FDI-Interface geben, das bis zu drei Displays unterstützt und es wird endlich USB-3.0-Support integriert. Dabei wird Intel ähnlich die bei SATA 6 Gb/s vorgehen und nur einen Teil der vorhandenen USB-Ports mit 3.0 ausstatten. Die verbleibenden setzen auf 2.0. Kein Beinbruch, denn Mäuse oder Tastaturen und viele andere Peripheriegeräte profitieren nicht vom neuen schnellen Übertragungsstandard.
Spannend ist aber auch der Die-Shrink bei den Prozessoren von 32 nm auf 22 nm. Intel spendiert Ivy Bridge einen neuen Speichercontroller, der offiziell bis zu DDR3-1600 unterstützt. Bei der PCI-Express-Anbindung für Grafikkarten ändert sich wohl nichts. Diese kann weiterhin eine Grafikkarte mit 16 Lanes oder deren zwei mit je 8 Lanes ansprechen. Der integrierte Grafikchip wird überabeitet und soll dann DirectX 11 unterstützen. Ebenfalls neu an Bord ist die nächste Generation von Quicksync, der GPU-beschleunigten Video-Encoding-Technologie. Mit Turbo Boost 2.0 wird auch diese Technik verbessert. Wie das aussieht, ist aber aktuell schwer einzuschätzen. Interessant sind zum Schluss noch die Angaben zu den TDPs: Ivy Bridge wird es in Kategorien von 35/45/65/95 Watt geben. Weitere Details finden Sie auf der PCGH-Themenseite zu Ivy Bridge.
Quelle: Donanim Haber


hab also nich viel Geld. Und nochwas, bei den aktuellen AMD Preisen der BE, kannst du zudem noch jede
In dieser Zwickmühle war ich auch, dann gab es den x6 1090T für 144 Euro.
Ich sehe es so, dass ich nun einen gaming PC für 900 Euro bekommen habe mit 6 cores. Merke den Unterschied schon deutlich bei BC2 z.B im Vergleich zum Core2Duo davor ^^ (habe zwischen 90-130fps @1080p und max details) allerdings OC @4GHz
Wenn du allerdings zwischen Sandy und Ivy schwankst, dann warte auf die Ivy Bridge. Ansonsten überlege dir vll bei dem aktuellen PreisKnaller vom 1090T , vll diesen zu kaufen.
und PS: Ich bin kein Fanboy, die Entscheidung ging hier nur ums Preis/Leistungs Verhältnis, da ich Student bin
Menge Power durch OC rausholen. Meiner läuft seit dem ersten Tag @4GHz. Hab Benchmarktechnisch genausoviel fps wie ein 2600K/und oder ohne K...
Ich weiss nich, wenn Geld kein Problem ist, dann warte auf die ivy bridge
grüße
Es handelt sich um ein Asrock Fatality Professional.
und G.Skill RipJaws-X DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600)