Vodafone verkauft SFR-Anteile [Quelle: siehe Bildergalerie]
Vodafone beendet die Partnerschaft mit dem Medienkonzern Vivendi nd verkauft seine Beteiligung am französischen Mobilfunkbetreiber SFR. Vodafone trennt sich nach zehn Jahren von seiner 44-prozentigen Minderheitsbeteiligung und erhält hierfür 7,75 Milliarden Euro. Das Paket geht an Vivendi, die nun alleiniger Eigner von SFR sind. SFR ist der zweitgrößte französische Mobilfunkbetreiber.
Vivendi kann der Deal nur recht sein, da das mittelfristige strategische Ziel die Steigerung der Einnahmen ist und SFR als profitabel gilt. Vodafone hingegen will sich von seinen Minderheitsbeteiligungen trennen. Für beide Unternehmen ist dieser Schritt also ein kleiner auf dem Weg zum Gesamtkonzept der künftigen Aufstellung. Vodafone hatte sich bereits von Beteiligungen in Japan und China getrennt. Als nächster Einschnitt wird die Beteiligung in Polen gesehen. Die Erlöse aus dem SFR-Verkauf sollen zu großen Teilen an die Aktionäre gehen.
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Volt-Modder
04.04.2011 16:06
Typisch Vodafone
Der Service wurde massiv zusammengestrichen, wenn man als DSL und Handykunde mal ein Problem hat, gibts nur ärger, teilweise monatelang. Mir wurde wegen einem internen Fehler bei denen z.B. eiskalt die Leitung gekappt, bis sie dann nach drei Tagen wieder freigemacht wurde und der Fehler kleinlaut eingeräumt wurde
Seit knapp einem Jahr nur ärger, der Kundenservice total überfordert.
Und anstatt einen Teil der 7,7 MILLIARDEN in den Service zu investieren, geht es an die Anteilseigner