Umsatz und Export beim iPad 2 in 2011 [Quelle: siehe Bildergalerie]
Das seit dem 11. März in den USA und dem 25. März in Europa erhältliche iPad 2 erfreut sich großer Nachfrage. Jedoch kann das Angebot an verfügbaren Geräten nicht ganz mithalten, weswegen die Tablet-PCs über das bekannte Online-Auktionshaus eBay zu deutlich
höheren Preisen veräußert werden, als die unverbindliche Preisempfehlung und der normale Ladenpreis es angeben. Während Apple bisher noch keine offiziellen Verkaufszahlen zum Marktstart bekannt gegeben hat, gab eBay nun Zahlen für die auf der eigenen Plattform umgesetzten Einheiten an. Die Statistik bezieht sich auf die zwei Wochen zwischen der US-Veröffentlichung und dem Erscheinungstermin für Europa.
So ging in dem Zeitraum das 16GB-WiFi-Modell durchschnittlich 198 US-Dollar teurer als im Apple-Store über die virtuelle Ladentheke. Für die Modelle mit 64GB und WiFi-Ausstattung beziehungsweise 64 GB und 3G-Technik waren die Kunden sogar bereit 264 respektive 406 US-Dollar mehr hinzulegen, als es direkt in Apples Verkaufsgeschäften nötig gewesen wäre. Die meistverkauften Hardware-Konfigurationen von den etwa 12.000 gehandelten Geräten waren hierbei die Modelle mit der kleinsten und der größten Ausbaustufe. Die nach den Standorten der Käufer aufgeschlüsselte Grafik zeigt auch, dass lediglich ein Teil, der zunächst nur in den Vereinigten Staaten von Amerika verfügbar gewesenen Geräte, ins Ausland exportiert wurde. Mit etwas 8.000 Einheiten verblieben die meisten Geräte nach Verkauf in den USA. Mit jeweils 500 Einheiten folgen Russland und Kanada auf dem zweiten Platz, während für Deutschland beispielsweise keine Käufe angegeben werden.
In der Bildergalerie findet sich die Statistik aus dem vergangenen Jahr für das iPad der ersten Generation.
Quelle:
news.cnet.com
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Software-Overclocker
02.04.2011 21:51
Und das, obwohl das Ipad 2 was die Verabeitung angeht teilweise schlechter ist als der Vorgänger (Stichwort: kratzfestes Display).
Auch wenn ich immer noch nicht den Sinn von den Teilen raffe, langsamer Prozessor, Eingabe nicht so effizient wie mit Tastatur, schlechte Auflösung... Sorry, da bleibe ich lieber mit meinem 4 Jahre alten Notebook aufm Sofa, das in genannten Belangen besser ist.
Immerhin gibt es UMTS (gegen Aufpreis), damit hats zumindest teilweise eine Existenzberechnung, denn überall, wo ich WLAN habe, habe ich eh schon nen PC oder Laptop. Für unterwegs wärs mir zwar wieder zu klobig, aber naja, jedem das sein...
Kokü-Junkie
02.04.2011 21:16
Da fällt mir nur ein Satz ein: Auffallen um jeden Preis. Geduld als Tugend ist wohl nicht mehr. Gut als Fan ein paar Prozent mehr zahlen zu wollen ist ja noch zu verstehen, aber das ist ja der Horror
PC-Selbstbauer
02.04.2011 21:04
Das haut mich gerade ein wenig von den Socken.
Das die Amis in manchen Dingen komisch sind, wusste ich, aber DAS?!
Wenigstens war Deutschland nicht in den Statistiken.