Kurioses Chaos-Casemodding: Der PC, der Bastard genannt wird
GameServer, ein Mitglied der PC-Games-Hardware-Extreme-Community, hat sich bei Ebay für 45 Euro einen gebrauchten PC mit Pentium-4-Prozessor ersteigert - nach eigener Aussage "just for fun" und um sich an der Kiste etwas auszutoben.
Das Tagebuch, das unter dem Namen "Der PC, den ich "Bastard" nenne" läuft, macht dann auch ganz schnell klar, dass GameServer einen eigenwilligen Stil verfolgt, wenn es um das Thema Casemodding geht: Lüfter werden dort montiert, wo es eigentlich keine passende Befestigungsmöglichkeit gibt und als Einschaltknopf muss mal eben eine handbeschriftete Türklingel herhalten. Für die schnelle Wärmeabfuhr von der Grafikkarte sorgt eine wilde Konstruktion aus Lüfter, Klopapierrolle und Klebeband, die aus einem Slotblech herausguckt.
Doch das sind noch längst nicht alle Kuriositäten, denn GameServer zeigt in seinem Tagebuch des Weiteren ein Stromkabel für die Bohrmaschine mit einem kuriosen Defekt und eine USB-Maus, die die Form eines Automobils hat. Damit beweist der Casemodder, dass sich auch fernab üblicher PC-Verschönerungen mit etwas Kreativität ein gelungenes Tagebuch auf die Beine stellen lässt. Mehr Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum: Der PC, den ich "Bastard" nenne

Von der Sorte Mensch brauchen wir wohl wieder mehr in Deutschland, was?
Dann schafft's vielleicht mal wieder ein Österreicher mit Seitenscheitel und Zweifinger-Bart ganz nach oben...
Hey, so von Alexander zu Alex ... lieber ein Österreicher als die Leute die man täglich in den Nachrichten sieht
Von der Sorte Mensch brauchen wir wohl wieder mehr in Deutschland, was?
Dann schafft's vielleicht mal wieder ein Österreicher mit Seitenscheitel und Zweifinger-Bart ganz nach oben...
Zumal sie nichts zu diesem Thema beiträgt.
Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweile son Quatsch gepostet?
Wenn es Langweilig für dich ist und dich nicht interessiert, warum Liest du es dann überhaupt?
Da in der Überschrift des Artikels nirgendwo zu lesen war, dass dieser uninteressant und langweilig ist, und auch sonst kein Warnhinweis à la "langweiliger und überflüssiger Artikel" zu sehen war, habe ich es mir erlaubt, mir diesen anzuschauen und durchzulesen anstatt ihn einfach nur ungesehen zu verurteilen.
Letztendlich habe ich mir dann meine Meinung gebildet und bin zu dem Schluss gekommen, dass dieser Artikel langweilig und überflüssig ist.
Da ich gerne meine Meinung verkünde, war es auch keine Verschwendung meiner Lebenszeit dies zu tun, sondern hat mich mit Freude erfüllt, nachdem ich tatsächlich Lebenszeit verschwendet habe, indem ich den Artikel durchlas, was folglich erforderlich war, um mir eine Meinung über eben diesen zu bilden, was jedoch eben nicht erforderlich gewesen wäre, wenn ein entsprechender Warnhinweis auf die Redundanz des Artikels verwiesen hätte oder es den Artikel gar nicht gegeben hätte, auf Grund seiner Redundanz.
Konnte ich dem Herrn meine Beweggründe nun zufriedenstellend darlegen, oder bedarf es noch weiterer Ausführungen? Ein wenig Lebenszeit hätte ich auch noch für dich ganz persönlich übrig.