Dice: PC-Entwicklung von Battlefield 1943 und des Onslaught-Modus für Bad Company 2 abgebrochen
Am 04. Februar 2011 hat Dice einen Teaser-Trailer zum kommenden Titel Battlefield 3 veröffentlicht, gleichzeitig sind jedoch auch schlechte Nachrichten für Battlefield-Fans bekannt geworden. Dice hat mitgeteilt, die Entwicklung der PC-Version von Battlefield 1943 und des Onslaught-Modus für die PC-Variante von Bad Company 2 eingestellt zu haben.
(Florian Eitel, 04.02.2011)
Dice: PC-Entwicklung von Battlefield 1943 und des Onslaught-Modus für Bad Company 2 abgebrochen (5) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Dice hat nun nach langem Warten die ersten Informationen zu Battlefield 3 veröffentlicht, darunter auch ein Teaser-Trailer. Gleichzeitig wurde nun bekannt, dass Dice die Entwicklung der PC-Version von Battlefield 1943 eingestellt hat, zusätzlich wird auch der Onslaught-Modus für die PC-Variante von Bad Company 2 nicht mehr weiter entwickelt. Karl Magnus Troedsson, General-Manager bei Dice, hat dies in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben.
"Bei meiner täglichen Arbeit sehen ich mir den Release-Zeitplan und die Kapazität des Studios an, ich wiege diese beiden Dinge mit unseren wilden Ambitionen ab, das Beste zu produzieren. Ich muss oft harte Entscheidungen treffen um den Fokus des Studios auszurichten. Teil der Herausforderung ist hierbei, die Arbeit an bereits veröffentlichten Produkten und kommenden Produkten abzuwiegen.
Während wir weiter Battlefield: Bad Company 2 und frühere Spiele unterstützen, ist es auch an der Zeit, sich dem nächsten gigantischen Schritt von Dice zuzuwenden - Battlefield 3. Unser Ziel ist kristallklar: Wir wollen das beste Battlefield-Spiel aller Zeiten entwickeln und wir tun alles was nötig ist, um es zum größten Launch in der Geschichte von Dice werden zu lassen."
Karl Magnus Troedsson tut es leid, sagen zu müssen, dass Battlefield 1943 sowie der Onslaught-Modus für PC nun nicht mehr weiterentwickelt werden. Die Mitarbeiter werden nun für die Entwicklung von Battlefield 3 eingesetzt.
AW: Dice: PC-Entwicklung von Battlefield 1943 und des Onslaught-Modus für Bad Company 2 abgebrochen
Richtig. Die Frage, ob es das ist oder nicht, sollte sich auch nicht stellen. Traurigerweise ist es leider inzwischen Gang und Gebe, dass man ersteinmal versucht den Kunden auf eine solche Art und Weise abzuspeisen. Und oftmals wird dann auch noch darauf hingewiesen, dass man das Geld nicht herausgeben, sondern nur in einer Gutschrift anbieten kann (um den Kunden auf zweifelhafte Art und Weise zu "halten". Obwohl ich es eher als knebeln ansehen würde!). Erschwerend kommt hinzu, dass man dann ersteinmal dagegen angehen muss. Der erste Weg ist für viele ein Anruf bei einer Hotline (wieder Geld herausgeschmissen, welches man nicht wieder sieht). Der zweite wäre dann der rechtliche Schritt. Aber aufgrund der Tatsache, dass wenige eine Rechtschutzversicherung haben, werden die schon einmal nichts weiter unternehmen (können). Die, die diese doch haben und etwas gegen solche MAchenschaften unternehmen, verschwenden jede Menge Zeit. In genau selbiger ist schon genug Geld auf die Konten dieser Unternehmen geflossen, die solche Praktiken verfolgen. Ich denke in dem Bezug gibt es mehr als genügend Beispiele... Leider. Zumal man nicht vergessen darf, dass es sich bei solchen Kleinbeträgen garnicht lohnt einen Rechtsstreit vom Zaun zu brechen. Damit wird schließlich auch gerechnet
Man muss aber auch sagen, dass es Unternehmen gibt, die es auf diese Art und Weise versuchen und spätestens nach einem nervigen Telefonat klein beigeben (aber auch hier wird zunächst versucht den Kunden über das Ohr zu hauen).
Hoffe für alle "Kunden", welche diese Games beziehen wollten und die angebotene Alternative nicht nutzen wollen, dass es sich hier nicht so dastellt.
In der gleichen Höhe des Vorverkaufspreises oder eine pauschale Gutschrift, die alle bekommen, egal was sie bezahlt haben?
Oftmals ist es ja so, dass man etwas gutgeschrieben bekommt, was unterhalb des Wertes dessen steht, was man investiert hat. Obwohl man es nicht selbst verschuldet hat, dass man nicht das bekommt, was man angepriesen bekommen hat...
Und was ist, wenn man sein Geld zurückbekommen möchte, weil man inzwischen entäuscht ist, dass das angepriesene Produkt (für welches man bezahlt hat) nicht mehr erscheint? In der Regel ist man dann ja gezwungen das "Nachfolgeprodukt" zu kaufen. Selbst wenn man es nicht mehr möchte (weil das "Vorgängerprodukt" niemals erschienen ist)?
In der Vergangenheit gehörte dies zum "guten Ton" in der Branche...
Ich würde solche Praktiken nicht akzeptieren weil's einfach nicht zulässig ist! Du hast geld für ein gewisses Produkt bezahlt, da du es nicht kriegst müssen die dir deine Kohle wieder rasurücken. Fertig. Es ist kein Umtausch oder ähnliches was mit einer Gutschrift beglichen werden könnte. Du hast das Produkt ja garnicht erst gekriegt!
Volt-Modder
06.02.2011 00:44
Alle Ressourcen für BF 3? Schön und gut. Mich regt eher die Tatsache auf, dass für die Konsoleros nix abgebrochen wurde. Die haben alles bekommen.
PC-Selbstbauer
05.02.2011 19:40
Richtig. Die Frage, ob es das ist oder nicht, sollte sich auch nicht stellen.
Traurigerweise ist es leider inzwischen Gang und Gebe, dass man ersteinmal versucht den Kunden auf eine solche Art und Weise abzuspeisen. Und oftmals wird dann auch noch darauf hingewiesen, dass man das Geld nicht herausgeben, sondern nur in einer Gutschrift anbieten kann (um den Kunden auf zweifelhafte Art und Weise zu "halten". Obwohl ich es eher als knebeln ansehen würde!). Erschwerend kommt hinzu, dass man dann ersteinmal dagegen angehen muss. Der erste Weg ist für viele ein Anruf bei einer Hotline (wieder Geld herausgeschmissen, welches man nicht wieder sieht). Der zweite wäre dann der rechtliche Schritt. Aber aufgrund der Tatsache, dass wenige eine Rechtschutzversicherung haben, werden die schon einmal nichts weiter unternehmen (können). Die, die diese doch haben und etwas gegen solche MAchenschaften unternehmen, verschwenden jede Menge Zeit. In genau selbiger ist schon genug Geld auf die Konten dieser Unternehmen geflossen, die solche Praktiken verfolgen. Ich denke in dem Bezug gibt es mehr als genügend Beispiele... Leider. Zumal man nicht vergessen darf, dass es sich bei solchen Kleinbeträgen garnicht lohnt einen Rechtsstreit vom Zaun zu brechen. Damit wird schließlich auch gerechnet
Man muss aber auch sagen, dass es Unternehmen gibt, die es auf diese Art und Weise versuchen und spätestens nach einem nervigen Telefonat klein beigeben (aber auch hier wird zunächst versucht den Kunden über das Ohr zu hauen).
Hoffe für alle "Kunden", welche diese Games beziehen wollten und die angebotene Alternative nicht nutzen wollen, dass es sich hier nicht so dastellt.
Freizeitschrauber
05.02.2011 16:42
Oftmals ist es ja so, dass man etwas gutgeschrieben bekommt, was unterhalb des Wertes dessen steht, was man investiert hat. Obwohl man es nicht selbst verschuldet hat, dass man nicht das bekommt, was man angepriesen bekommen hat...
Und was ist, wenn man sein Geld zurückbekommen möchte, weil man inzwischen entäuscht ist, dass das angepriesene Produkt (für welches man bezahlt hat) nicht mehr erscheint?
In der Regel ist man dann ja gezwungen das "Nachfolgeprodukt" zu kaufen. Selbst wenn man es nicht mehr möchte (weil das "Vorgängerprodukt" niemals erschienen ist)?
In der Vergangenheit gehörte dies zum "guten Ton" in der Branche...
Ich würde solche Praktiken nicht akzeptieren weil's einfach nicht zulässig ist! Du hast geld für ein gewisses Produkt bezahlt, da du es nicht kriegst müssen die dir deine Kohle wieder rasurücken. Fertig. Es ist kein Umtausch oder ähnliches was mit einer Gutschrift beglichen werden könnte. Du hast das Produkt ja garnicht erst gekriegt!