Trockeneiskühlung mit Öl-Isolierung: Verrückter Test bei PCGH Extreme (12) [Quelle: siehe Bildergalerie]
In der Vergangenheit hat RaggaMuffin nicht nur einen
High-End-PC mit 4-GHz-Hexacore, 16 GiByte RAM und vier SSDs zusammengestellt, sondern auch einen
Öl-PC gebaut und mit
Flüssigstickstoff und Trockeneis übertaktet. Dieses Mal testet der PC-Enthusiast, ob und wie gut sich Öl als Isolierung beim Übertakten mit Trockeneis eignet. Normalerweise benutzen Extrem-Übertakter Materialien wie Isolierungsmatten, Knete, Papiertücher und Plasticklack, um Schäden, die durch Kondensat (welches sich aufgrund der großen Temperaturunterschiede bildet) verursacht werden können, vorzubeugen.
RaggaMuffin verwendet bei seinem Test ein spezielles Kältemaschinenöl, das auch bei Minusgraden nicht klumpt - Strom leitet das Öl natürlich auch nicht. Den auf dem Gigabyte P45-DS3L verbauten Celeron 430 übertaktet er während der Tests von 1,8 auf 4,0 GHz. Neben zahlreichen Bildern von der Vorbereitung hat das Community-Mitglied auch ein Video hochgeladen, auf dem das in Öl eingelegte Mainboard zu sehen ist. Ein kurzer Auszug aus RaggaMuffins Fazit: "Ich muss sagen, dass alles sogar besser als gedacht funktioniert hat." Den vollständigen Artikel gibt es im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum:
Test: Taugt ÖL als Isolierung?
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PCGHX-HWbot-Member
27.01.2011 19:48
Wobei das Maschinenöl jetzt nicht wirklich nötig gewesen wäre oder? Wie man auf dem Thermometer gesehen hat, wurde das Öl doch keine 10° kalt, und selbst unter 0° wäre ja selbst mit normalem Öl noch gegangen. Oder irre ich mich?
PCGH-Community-Veteran
23.01.2011 18:04
Das spart einiges an Zeit und das Öl ist wiederverwendbar.
Coole Idee.
PCGHX-HWbot-Member
23.01.2011 12:33
Öhm... das wurde schon mit High-End gemacht
YouTube - Funky Kit - Gigabyte GOOC 2010 Finals - Mineralised Oil + LN2 Cooling
@ Ragga: good work.