3DMark 11 (8) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Update: Futuremark hat ohne Angabe von genauen Gründen den Release-Termin des 3DMark 11 verschoben. Der ursprüngliche Termin, der 30.11., sei nicht mehr zu halten, weil man ein bugfreies Produkt veröffentlichen wolle, so Futuremark. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, aber letztendlich wären die komplexen Bugs nicht mehr bis zum Release behoben werden können. Das jetzt anstehende Bugfixing könne einen Tag oder eine Woche dauern, Genaues stünde noch nicht fest.
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Demnach wird der 3DMark 11 noch diesen Monat, am 30. November 2010 erscheinen. Die Mindestsystemanforderung liegt bei Windows Vista/7, einer DirectX-11-Grafikkarte, eine Dualcore-CPU mit 1,8 GHz, 1 GiByte RAM, 1,5 GByte freier Festplattenspeicherplatz sowie einer kompatiblen Soundkarte. Futuremark plant drei Versionen: Basis Edition, Advanced Edition und Professional Edition
Die kostenlose Basic Edition enthält alle Grafiktests, allerdings können diese nur im Performance-Preset ausgeführt werden. Zudem kann die Demo-Auflösung nicht verändert werden. Weitere fehlende Funktionen: Offline-Ergebnis-Management, Benchmark-Looping, Demo-Looping, Bildqualitäts-Tool, Kommandozeilen-Automatisierung. Die Online-Funktionen sind zudem eingeschränkt: Auf unbegrenzten Speicherplatz für Ergebnisse müssen Basic-Edition-Nutzer verzichten, zudem wird Werbung eingeblendet.
An Benchmark-Fans und Übertakter richtet sich die Advanced-Variante für 19,95 Euro, die im Gegensatz zur Basic Edition die zusätzlichen Presets Entry, Extreme sowie eine frei wählbare Einstellung beinhaltet. Die Demo-Auflösung lässt sich zudem auswählen, die Benchmarks können in einer Schleife ausgeführt werden. Freigeschaltet ist zudem das Offline-Ergebnis-Management, also das lokale Speichern und spätere Hochladen von Ergebnissen. Der Online-Speicherplatz ist nicht limitiert, Werbung wird nicht eingeblendet.
Die 995 US-Dollar teure Professional Edition richtet sich an kommerzielle Nutzer, die neben einem priviligierten "Priority Support" noch einige Extra-Funktionen erhalten: Aktiviert sind Demo-Looping, das Bildqualitäts-Tool und die Kommandozeilen-Automatisierung, womit diese 3DMark-11-Version alle Funktionen bietet.
Für Nutzer der Advanced Edition des 3DMark Vantage plant Futuremark einen Rabatt von 5 US-Dollar. Details zur Abwicklung sind noch nicht bekannt. Zusätzlich zu den neuen Informationen hat Futuremark einen neuen Launch-Trailer veröffentlicht, den die Kollegen von PC-Max bei Hardwareclips hochgeladen haben:
Quelle:
Preorder.3dmark
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Volt-Modder
30.11.2010 22:20
Leider verschoben..."Verschoben" sollte auch zum IT-Unwort werden
PC-Selbstbauer
30.11.2010 14:29
Ich glaube nicht, dass es hier um Patches geht.
[Verschwörungsmodus ein]
Meine Theorie ist, dass AMD Geld an Futuremark gezahlt hat, damit der Benchmark zum Release der GTX570 erscheint, und sich Nvidia somit Treiberseitig nicht auf 3DMark 11 einstellen kann. Alle großen Tests der GTX570 werden am 7. erscheinen und nur wenige Webseiten werden den nochmal aktualisieren. AMD wird so bis zum 13. genug Zeit haben, um ihren Treiber und damit die HD69xx Karten auf 3DMark 11 zu optimieren, und näher an den Nvidias zu sein.
[Verschwörungsmodus aus]
PC-Selbstbauer
30.11.2010 08:04
Gut so!
Gerade bei Benchmarks wäre ein nachträglicher Patch fehl am Platz.