Antec Lanboy Air nun im Handel - Video
Antec hat sein voll konfigurierbares Gaming-Gehäuse Lanboy Air nun auf den Markt gebracht. Mit fünf vorinstallierten 120-Millimeter-Lüftern sowie Platz für 38 Zentimeter lange Grafikkarten und elf Laufwerksschächten ist das Gehäuse fit für reichlich High-End-Hardware.
Bereits im November 2009 hat Antec das wandlungsfähige und geräumige Gamer-Gehäuse Lanboy Air vorgestellt. An den damals bekanntgegebenen Eckdaten hat sich wenig geändert. Das Lanboy Air ist mit fünf LED-Lüftern im 120-Millimeter-Format und luftdurchlässigen Seitenwänden zwar bereits gut durchlüftet, lässt sich aber dennoch mit bis zu sieben weiteren 120-Millimeter-Lüftern bestücken. Neben der Kühlung setzt Antec beim Lanboy Air auf Modularität.
Die Festplatten lassen sich vorne oder seitlich verbauen, auch die Einbaulage (horizontal und vertikal) lässt sich frei wählen. Dabei werden die Festplatten nicht verbraubt, sondern in Gummischlaufen gehängt, wodurch so gut wie keine Schwingungen mehr an das Gehäuse übertragen werden sollen.
Das Front-Panel besitzt eine USB-3.0-Schnittstelle und zwei USB-2.0-Ports. Die Gehäuse-Front lässt sich nach Belieben modular verändern. Über zwei abnehmbare Türen an der Seite kann der Besitzer schnell auf das Interieur zugreifen. Das Mainboard wird auf einem Schlitten verschraubt. Gehäusekäfige gibt es keine. Haltegriffe sollen auf Lan-Party helfen, den Lanboy zu tragen. Die Maße sind 51,8 x 22,1 x 49,0 Zentimeter (Höhe x Breite x Tiefe).
Das Antec Lanboy Air ist ab 168 Euro in gelb und blau lieferbar.
Im Werbevideo zeigt Antec die Features in Aktion.
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Soll nicht böse gemeint sein - die Funktionalität ist echt Top, aber das Design erinnert doch recht stark an besagten Staubsauger in Größe XXL.
Aber geil is der Typ denn das Case gehört auf einer lan mal fix auf klo.
Fix mal eine teile ab machen und Hardware klauen...müsste mit dem Teil ja recht einfach gehen !
Dieses gehäuse soll nicht hübsch sein! Es besteht nur aus Funktionalität und darin ist es Oberklasse.
Schade, dass Antec nicht einfach an der P-Serie anknüpft. Schönere Gehäuse hab ich selten gesehen.
Christoph