Schluss mit dem Kabelsalat durch Label the Cable

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Caseking will Ordnung unter den heimischen Schreibtischen schaffen. Unter dem eingängigen Namen "Label the Cable" (LTC) werden die beschreibbaren Klettkabelbinder vertrieben.

Eine sehr hochwertige Verarbeitung soll dabei eine saubere Optik und eine lange Haltbarkeit garantieren. Im PC- und Heimanwenderbereich liegt der Einsatzzweck allerdings in erster Linie darin, chaotisch verlegte Kabel zu bändigen. Die Klettkabelbinder von Label the Cable sind im Gegensatz zu gewöhnlichen Kabelbindern wiederverwendbar, weshalb weitere Kabel bei späteren Upgrades ohne Probleme zu den bereits zusammengefassten Kabeln hinzugefügt werden können. Beschreibbare Label sorgen zusätzlich dafür, dass bei einer Vielzahl an gleich aussehenden Kabeln der Überblick nicht verloren geht.

Für besonders wichtige Kabel stehen Label mit unterschiedlichen Farben zur Verfügung. So fallen mit zum Beispiel roten Labeln versehene Kabel schnell ins Auge. Universelle Klettrollen erlauben die individuelle Anpassung an die eigenen Gegebenheiten, womit auch dickere Kabelstränge leicht gebündelt und geordnet werden können. Die Produkte von Label the Cable sind UV-beständig, hitze- und kälteresistent und frei von Giftstoffen.

Die Produkte aus deutschen Landen von Label the Cable sind ab sofort ab einem Preis von 2,90 Euro bei www.caseking.de erhältlich.

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    • Kommentare (25)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von TheRammbock Volt-Modder(in)
        Dem BigBubby kann ich mich nur anschließen. Ich hab das so ähnlich seit 15 Jahren, günstiger und genauso effektiv. Da ich Funker bin, kommen bei mir wesentlich mehr Kabel zusammen, als beim Betrieb mit einem Rechner. Da ist eine Makierung wirklich zwingend Notwendig. Einmal das falsche Antennenkabel am falschen Gerät und schon ist die Endstufe hin. Und mal ganz ehrlich. Tesafilm, Papier, Schere und Stift tun es auch Mittlerweile nutze ICH dafür aber einen Labelmaker von Brother.
      • Von TheRammbock Volt-Modder(in)
        Dem BigBubby kann ich mich nur anschließen. Ich hab das so ähnlich seit 15 Jahren, günstiger und genauso effektiv. Da ich Funker bin, kommen bei mir wesentlich mehr Kabel zusammen, als beim Betrieb mit einem Rechner. Da ist eine Makierung wirklich zwingend Notwendig. Einmal das falsche Antennenkabel am falschen Gerät und schon ist die Endstufe hin. Und mal ganz ehrlich. Tesafilm, Papier, Schere und Stift tun es auch Mittlerweile nutze ICH dafür aber einen Labelmaker von Brother.
      • Von BigBubby Lötkolbengott/-göttin
        Die Leute sind hier grundsätzlich nicht gegen alles, sondern nur gegen Sachen, die überteuert und gleichzeitig unzweckmäßig sind oder überteuert und schon seit ewigkeiten vorhanden, aber als innovation verkauft werden. Da könnte auch ein angebissener Apfel auf den Dingern sein. Zuzutrauen wäre es.
      • Von Lan_Party BIOS-Overclocker(in)
        Also mein Ding ist es nicht ich finde das sieht nicht sehr schön aus
      • Von kbyte Freizeitschrauber(in)
        Zitat von funkyJunky
        Es ist mal wieder lustig, wie in allen Foren einfach erstmal alles pauschal schlecht geredet wird, aber das ist wohl einfach die Kultur.
        Zitat von Rodeonagelbrett
        Schön zu sehen, wie manche Leute einfach gegen alles sind.
        Doppel-Post mit Doppel-Account zur Meinungsverstärkung?
      • Von Razor2408 BIOS-Overclocker(in)
        Wenn ich an den PCGH-Artikel "Die schlimmsten Kabelsalate" oder "So sehen die Desktops der User aus" denke könnten viele so ein Set gut gebrauchen.
      Direkt zum Diskussionsende
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