From Dust (ehemals Project Dust) - beeindruckende Physikeffekte im neuen God-Game - Video-Update
Ähnlich wie bei Black & White oder Populus, spielen Sie bei From Dust einen Gott - oder zumindest einen guten Geist - und verformen in hübschen Physikspielereien die Landschaft oder heben neue Seen aus. Das Spiel erscheint im März für 15 Euro bei Steam.
Die Gamescom-Präsentation, zeigte eine Insellandschaft die, passend zum Titel, hauptsächlich aus Sanddünen bestand - allerdings gab es auch bewaldete Gebiete und Vulkane samt Lava. Per Klick sammelte der Präsentator zunächst Sand von der Umgebung auf. Dieser formt sich am Mauszeiger zu einer immer größer werdenden Kugel. Anschließend ließ der Ubisoft-Mitarbeiter den Sand auf einem Wüstengebiet fallen, sodass sich dort Berge bildeten. Auch Wasser kann "aufgesaugt" werden um beispielsweise woanders einen See entstehen zu lassen. Sammelt man hingegen Bäume, sprießt beim Loslassen an der gewünschten Stelle ein Wald; mit aufgesammelter Lava sorgt man für Brände.
Das sah technisch beeindruckend aus und erinnert an Physik-Demos von Nvidia und AMD. Dabei kommt die Lyn-Engine zum Einsatz, die beispielsweise bei den Raving-Rabbids-Spielen sowie Red Steel auf der Nintendo Wii verwendet wird. Die Physikdarstellung wurden allerdings komplett neu entwickelt. Zudem haben die Programmierer DX10-Effekte hinzugefügt. Zu keinem Zeitpunkt wirkte die Physik unglaubwürdig. Allerdings sahen manche Bodentexturen, sobald sie beim Verändern der Umgebung gestreckt wurden, etwas unscharf aus. Für die Präsentation nutze man ein Alienware-Notebook samt X-Box-360-Controller - Maussteuerung soll aber ebenfalls möglich sein.
Ziel des Spiels ist es, ein neues zu Hause für Eingeborene zu finden, die ihr Gedächtnis verloren haben. Hierzu verändert der Spieler die Umgebung um beispielsweise das Volk durch unwegsames Gelände zum Ziel zu lotsen. Andere "Götter" gibt es zunächst nicht. Das Spiel soll aber nach dem Release im März per DLC um weitere Inhalte erweitert werden. So denken die Entwickler beispielsweise über einen Mehrspielermodus nach. Das eigentliche Spiel kostet nur 15 Euro.
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wirklich interessantes Konzept 

und dann noch dieser Preis
den Titel muss man sich definitiv vormerken
und das läßt noch mehr Böses ahnen.
Und das ganze für alle Systeme, ohne PhysX.
Wenn da noch optische Vorteile gegenüber den Konsolenfassungen dabei sein werden, kann es fürs System PC nur gut sein.
Ich hoffe, es wird sich gut verkaufen.