Drakensang - Phileassons Geheimnis by Gnomi (4) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Rollenspiel-Freunde dürfen sich auf neue Abwechslung bei der PC-Adaption des Pen-and-Paper-Spiels Das Schwarze Auge freuen. Drakensang: Am Fluss der Zeit bekommt mit Phileassons Geheimnis eine neue Mission mit vielen zusätzlichen Stunden Abenteuer. Asleif "Foggwulf" Phileasson begleiten Sie dabei in eine andere Zeit. Das heißt... Sie folgen ihm einfach. Dass er sich Ihrer Gesellschaft nicht erwehren kann, nimmt er einfach hin.
Finden kann man ihn, indem man einfach den neuen Quest annimmt, der nach der Installation des Addons (Drakensang: Am Fluss der Zeit muss installiert sein!) zur Auswahl steht. Nachdem der Spieler Nachtwache in Nadoret geschoben hat, kommt auch schon die Cutscene, bei der Phileasson und seine Gefährten zum ersten mal in Erscheinung treten. Nach einem Gespräch seinem Bootsmann Ynu, dem Moha sollen wir den Kapitän suchen.
Kaum, dass wir ihn gefunden haben, gibt er uns zu verstehen, dass er lieber ungestört sein möchte. Doch - wie es in solchen Geschichten nun mal so ist - folgen wir ihm und er wird unser Gefährte auf der Reise durch die Zeit. Nachdem wir ihm durch ein Sphärenportal gefolgt sind, landen wir im sagenumwobenen Land der Elfen. Letztere scheinen in fremden Zungen zu sprechen, doch Phileasson klärt uns humorvoll auf (siehe Bildergalerie). Der Schauplatz an sich erinnert an orientalische Tempel mit künstlichen Wasserläufen und angepflanzten Palmen. Die ersten Gegner sind riesige Skarabäen, später sind es Wachen. Doch zu viel möchten wir ab hier nicht mehr vorwegnehmen.
Im liebevoll gestalteten Booklet erfährt der Spieler alles über die Elfen und ihre Lichtwelt. Ein Glossar hilft ihm, die Fantasy-Roman-gleiche Charakter- und Schauplatzvielfalt zu überblicken.
Zum Anspielen haben wir einen Athlon X2 4600+ mit 2 x 2,4 GHz und eine Ati HD Radeon 3850 verwendet, was sich als völlig ausreichend herausstellte. Natürlich mussten wir auf Kantenglättung verzichten und die Schattenqualität auf "Normal" setzen. Aber 25 Fps bei 1.280 x 1.024 Pixeln sind akzeptabel, da bei Kämpfen ohnehin pausiert werden kann. Ein Blick auf den Taskmanager ließ ahnen, dass das Spiel nur einen CPU-Kern verwendet. Die Optik gefällt: Licht, Schatten, Kontraste und Farben sind sehr schön, die Unschärfeeffekte Geschmackssache. Leider sehen die Texturen auch in der Einstellung "Sehr hoch" eher nach "Mittel" aus. Doch dank Story, Witz und Gameplay des Spiels wird der Drakensang-Fan diesen Mangel verschmerzen können.
Als minimale Systemanforderungen gibt der Hersteller an:- Intel Pentium 4 2,8 GHz oder vergleichbar
- 1 GiByte RAM bei Windows XP, 2 GiByte bei Vista oder 7
- Nvidia Geforce 6800 GT mit 256 MiByte oder vergleichbar
- 9 GiByte freier Festplattenspeicher
Als empfohlene Systemanforderungen gibt der Hersteller an:
- Intel Core 2 Duo E6750 2,666 GHz oder vergleichbar
- 3 GiByte RAM
- Nvidia Geforce 8800 GT mit 512 MiByte RAM oder vergleichbar
- 9 GiByte freier Festplattenspeicher
Drakensang: Am Fluss der Zeit - Phileassons Geheimnis erscheint am 20.8.2010 und kann aktuell für
23,98 Euro bei Amazon.de bestellt werden.
Alle Infos zu
The Witcher 2, dem Rollenspiel von CD Projekt, finden Sie auf der PCGH-Themenwebseite. Alle Infos zu
The Elder Scrolls 5 Skyrim (TES 5) gibt es auf der Themenwebseite. Den stets aktuellen
Download des aktuellen WoW Patch finden Sie in einem separaten Artikel. News, Tests und Wissen zu
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Sysprofile-User
24.08.2010 10:43
Also ich habs damals auf meinem Q6600 @ 3ghz , 8gb ddr2 ram und ner leicht übertakteten gtx280 gespielt und mir kam es durchwegs flüssig vor
Wie viel fps ich hatte kann ich nicht sagen, ist auch eher uninteressant bei einem rundenbasierten kampfsystem
Kabelverknoter
18.08.2010 16:52
Es wird dann wohl Ihre Grafikkarte sein.
Welche besitzen Sie?
Komplett-PC-Aufrüster
18.08.2010 16:35
Ich mag die DSA-Spiele wirklich, aber das DS:AFdZ in Nadoreth auf einem 3GHz-4-Kerner ruckelt, wenn man die zusätzlichen Effekte anstellt, halte ich für einen schlechten Scherz. Es mag ja sein, dass das Spiel Old-School-Spieler ansprechen soll (und tut), aber diese Missachtung der technischen Entwicklung der letzen 5 Jahre ist einfach nur lächerlich.