Australische Studie: SMS-Krankheitssymptome ermittelt [Quelle: siehe Bildergalerie]
Haben Sie schon einmal etwas von Textaphrenie gehört? Oder leiden Sie vielleicht an Tangst-Gefühlen? Eine australische Forscherin entdeckt verschiedene Krankheitssymptome bei Jugendlichen, die zu viele SMS schreiben.
Nachdem der Mobilfunkanbieter Boost verkündet hatte, dass sich die Zahl der versendeten SMS in Australien seit dem Jahr 2008 verdoppelt habe, warnt die Forscherin Jennie Caroll vor der Verbreitung von durch SMS verursachten Krankheiten. Die Dozentin für Projektmanagement in Melbourne untersucht verschiedene auftretende Symptome bei Jugendlichen, die täglich "Short Messages" verschicken und definiert bestimmte Krankheitsbilder. So leiden Personen an Textaphrenie, wenn der Glaube besteht, dass eine SMS eingegangen ist, obwohl dies nicht der Fall ist. Selbstzweifel aufgrund von nicht eingehende SMS nennt Caroll Tangst-Gefühle (Text und Angst). Um dem entgegen zu wirken verfallen manche Jugendliche, so die Forscherin, in das sogenannte Koma-Texten. Dabei verschicken die Betroffenen unzählige SMS um ihr Selbstwertgefühl zu steigern. Am post-textischen Stress-Syndrom leiden Personen, die nicht mehr realisieren, was um sie herum passiert.
Jennie Caroll auswertend: "Textaphrenie und Tangstgefühle haben SMS-Schreiber, die sich einsam fühlen und an ihrer Popularität zweifeln. Koma-Texten ist ein Hilferuf."
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Software-Overclocker
04.07.2010 16:19
Das liegt nicht an der Erfindung der SMS das die Leute
Wenn es die SMS nicht geben würde, hätten diese Menschen andere Wege gewählt....
PC-Selbstbauer
02.07.2010 22:43
HAHA!!
PC-Selbstbauer
01.07.2010 23:16
sein handy hätte vibriert und dabei hat es das gar nicht?
wah wir sind alle krank
unsere selbstwertgefühl ist kaputt
wir werden alle zombies
irgendwie ist das wieder eine panik machen für eltern
(Hoffe nur, dass du es nicht tatsächlich so gemeint hast)