Dominic Micklewright, Leiter des sportwissenschaftlichen Instituts der Universität von Essex [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die britische University of Essex hat in einer wissenschaftlichen Studie den geistigen und körperlichen Zustand von Profi-Spielern ermittelt. Dominic Micklewright, Leiter des sportwissenschaftlichen Instituts der Universität führte die Studie durch. Die Ergebnisse zeigen, dass Gamer eine überdurchschnittliche Reaktionsschnelligkeit besitzen, ähnlich der von Kampfjet-Piloten. Auch die psychische Stärke sei besonders ausgeprägt und auf dem Niveau von Leistungssportlern angesiedelt. Weniger gut ist, laut den Ergebnissen der Studie, die allgemeine körperliche Fitness von Profi-Spielern. So erklärt Micklewright, dass scheinbar sportlich wirkende Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren einen Körper hätten, der vergleichbar mit dem eines sechzig-jährigen Kettenrauchers sei. Welchen gesundheitlichen Folgen sich Profi-Spieler aussetzen, kann nicht genau ermittelt werden. Micklewright geht davon aus, dass Berufs-Zocker langfristig ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko eingehen. Die Informationen stammen von der englischsprachigen Tageszeitung
Telegraph.
Dominic Micklewright fasst zusammen: "Jemand in diesem Alter sollte deutlich fitter sein, aber das ist wohl das Berufsrisiko eines professionellen Spielers, der durchaus zehn Stunden am Tag vor dem Bildschirm verbringt."
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Freizeitschrauber
12.07.2010 22:52
zu gut
PC-Selbstbauer
11.06.2010 00:07
Ich denke, dass das untere Grundgerüst der Plattform, auf der diese Studie, auch genannt Gerücht, basiert, zu XX (hier bitte Zahl nach eigenem Ermessen einsetzen, aber nicht übertreiben und die Zahlen zu groß machen) Prozent auf der Wahrheit.
Komplett-PC-Aufrüster
10.06.2010 08:04
Schwarzer Krauser ???? Das arme dope ...