Hunted: The Demon's

Hunted: The Demon's Forge angespielt - Update: Neues Bildmaterial

Bei Hunted: The Demon's Forge arbeiten alte Rollenspiel-Hasen auf Basis der Unreal Engine 3 zusammen mit Publisher Bethesda Softworks - was soll da noch schief gehen, oder? (Austinat, Riemann, 09.05.2010)
 
Allzeit bereit: Krieger Caddoc und Bogenschützin E'lara erkunden eine verwunschene Tempelruine.
 
Allzeit bereit: Krieger Caddoc und Bogenschützin E'lara erkunden eine verwunschene Tempelruine. [Quelle: siehe Bildergalerie]

Update vom 09.05.2010: Neues Bildmaterial
Nun stellten die Entwickler neues Bildmaterial online, welches wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen. Zu finden ist es am Anfang unserer Bildergalerie. Wir wünschen viel Spaß mit den effektvollen Szenen.

Original-Artikel vom 17.03.2010: Hunted: The Demon's Forge angespielt - wie gut wird der Unreal-Engine-Schnetzler?
Vor 25 Jahren setzte Interplay mit dem Rollenspiel The Bard's Tale neue Maßstäbe. Später erschienen dort Klassiker wie Fallout, Baldur's Gate, Icewind Dale und Planescape: Torment. Firmenchef Brian Fargo warf 2002 das Handtuch und gründete mit ein paar Kollegen inXile Entertainment. Nach dem Action-Rollenspiel The Bard's Tale (2004) herrschte bis auf ein paar iPhone-Spiele Funkstille. Bis jetzt: Denn auf der GDC enthüllten die Südkalifornier ihr nächstes Projekt, das Action-Rollenspiel Hunted: The Demon's Forge, geplant für PC, Xbox 360 und Playstation 3.

Hunted: The Demon's Forge - Hauen und Schießen
Hunteds Helden sind Krieger Caddoc und Fernkampfexpertin E'lara, die eine abenteuerliche Reise zur Dämonenschmiede bestehen müssen. Die Spielwelt erinnert dabei an eine Mischung aus Tomb Raider und Horrorfilm - überwucherte Ruinen wechseln sich mit von fahl schimmernden Fackeln erhellten Gewölben ab. Caddoc und E'lara werden in unserer Vorführung von Matthew Findley und Michael "Maxx" Kaufman gespielt, President beziehungsweise Game Director bei inXile. "Von diesem Spiel haben wir schon während der Entwicklung von Stonekeep geträumt", sagt Findley, während er mit Caddoc eine Bande von Untoten aufmischt. Sein Kollege steuert E'lara derweil zu einer Fackel, an der sie ihre Pfeile entzündet und Caddoc aus der Ferne unterstützt. Ohnehin müssen die beiden Helden nicht Seite an Seite kämpfen. Zum Wiederbeleben eines gefallenen Freundes reicht es, diesen sehen zu können.

Hunted: The Demon's Forge - Kämpfen und Knobeln
Seit mehreren Jahrzehnten im Spielgeschäft dabei: Michael 'Maxx' Kaufman und Matthew Findley (rechts) von inXile Entertainment.
 
Seit mehreren Jahrzehnten im Spielgeschäft dabei: Michael "Maxx" Kaufman und Matthew Findley (rechts) von inXile Entertainment. [Quelle: siehe Bildergalerie]
E'lara und Caddoc finden immer wieder neue Waffen beziehungsweise Schilde, für die sie ihre alte Ausrüstung links liegen lassen. Die rollenspieltypische Charakterentwicklung läuft über Kristalle ab: Bei einem mysteriösen Geist abgegeben, gibt's dafür neue Zaubersprüche, die ihre jeweilige Kampfweise ergänzen. So friert E'lara beispielsweise Feinde ein, die Caddoc dann zu einem eisigen Scherbenhaufen zerschmettert. Caddoc rammt für einen Schwebezauber sein Schwert in den Boden, woraufhin E'lara dann die hilflosen Gegner mit Pfeil und Bogen aus der Luft pflückt. Eins steht schon jetzt fest: Hunted ist in erster Linie ein Action-Spiel, eine Art Gears of War in einer Fantasywelt.

Doch Rätsel und Erforschung sollen nicht zu kurz kommen. "Ich mag nun mal Puzzles", sagt Firmengründer Brian Fargo. "Die müssen die Jungs für mich einbauen. Gleichzeitig gibt es bei uns nie den Punkt, an dem man nicht mehr weiterkommt, weil man bei einem Rätsel feststeckt." Ein Steingesicht, dessen Auge Caddoc öffnet, damit E'lara einen brennenden Pfeil hineinschießen kann, öffnet beispielsweise eine versteckte Tür, die uns zu einem dort gefangenen Dorfbewohner führt. NPCs halten immer wieder neue Waffen und Schilde für uns bereit, während ein Todesstein, den wir über gefallene Verbündete halten, uns über deren Geschichte informiert.

Hunted: The Demon's Forge - Allein und zusammen
Zwei Helden - das lässt nicht nur auf eine Einzelspielerkampagne, sondern auch auf einen Koop-Spielmodus hoffen. Und richtig, das haben die Entwickler von anfang an geplant. An bestimmten Stellen im Spiel können die beiden Spieler sogar die Charaktere tauschen, um das Geschehen mal aus der Nähe beziehungsweise Ferne mitzuerleben. Richtig spannend: Hunted merkt sich unter anderem, wie viele Gespräche der Spieler führt, wie vielen Geheimnissen er nachspürt und wie viele Gegner er auf dem Gewissen hat. Diese Daten vergleicht er dann mit denen anderer Spieler, die nach einem Partner suchen, um zwei möglichst gleiche Abenteurer zusammen zu bringen.

"Diesen Algorithmus hat sich unser Programmierer nach dem Besuch zahlreicher Dating-Webseiten ausgedacht", grinst Matthew Findley. Unterm Strich macht Hunted: The Demon's Forge einen sehr guten ersten Eindruck: Die Mischung aus Teamwork, modernster Technik und bewährtem Dungeon-Schnetzeln ist inXile prächtig gelungen. Auch das Szenario ist klasse: Endlich mal ein Action-Titel, der den Zweiten Weltkrieg beziehungsweise eine Space-Marine-Zukunft links liegen lässt.

(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
     
 

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- unreal engine 3
- Alle Infos zu Hunted, dem Action-Adventure von Bethesda, finden Sie auf der Themenwebseite
 
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Aktuelle Kommentare
Raptor69
Komplett-PC-Aufrüster
11.05.2010 11:53
AW: Hunted: The Demon's Forge angespielt - wie gut wird der Unreal-Engine-Schnetzler?

mal schauen, wenns so weit ist.

DaStash
PCGH-Community-Veteran
10.05.2010 09:56
AW: Hunted: The Demon's Forge angespielt - wie gut wird der Unreal-Engine-Schnetzler?

Mhh, geht das jetzt nur mir so, oder sieht das aus wie ein 0/8/15 standart Konsolen Action slyaer SPiel, wie oberflächig guter Grafik(wenn man nicht genau hinsieht), typischen leicht angehauchten Animelook, und eine Perspektive die nach Joypadsteuerung aussieht, aus?

MfG

Einer von Vielen
Software-Overclocker
09.05.2010 20:19
AW: Hunted: The Demon's Forge angespielt - wie gut wird der Unreal-Engine-Schnetzler?

Sieht ja mal cool aus! Koop ist immer gut

 
 
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