Seit gestern Abend steht die Demo von Just Cause 2
über Steam bereit. Wie wir bereits berichteten, ist Just Cause 2 ein
DirectX-10-only-Titel und damit nur unter Windows Vista/7 sowie einer entsprechenden Grafikkarte spielbar.
Just Cause 2: Das Grafikmenü auf einer Geforce GTX 200; die unteren beiden Optionen sind Nvidia-exklusiv [Quelle: siehe Bildergalerie]
Auf dem PC sieht Just Cause 2 dank höherer Auflösungen sowie Multisampling-AA und anisotroper Filterung ohnehin schon deutlich besser aus als auf den Konsolen, in Zusammenarbeit mit Nvidia wurde die Optik der Avalanche Engine 2.0 allerdings noch weiter verbessert.
Die
Geforce-exklusive, verbesserte CUDA-Optik offenbart sich im Grafikmenü: Neben einem Bokeh-Filter ist eine GPU-Wasser-Simulation möglich. Der Bokeh ist eher unspektakulär, reduziert er doch einzig den Blur-Grad in der Entfernung. Da Just Cause 2 mit sehr vielen Weichzeichnern arbeitet, fällt dies kaum auf - auch die Bildrate wird kaum beeinträchtigt.
Viel Leistung kostet dagegen die schönere Wasserdarstellung; offenbar hat Nvidia seine
Direct-Compute-Demo in Just Cause 2 implementiert. Das Resultat sind deutlich sichtbare, realistisch anmutende Wellen sowie eine subjektiv schmuckere Beleuchtung des Pixelwassers. Im Folgenden vergleichen wir die Optik auf einer Radeon HD 5870 und einer Geforce GTX 285:
Bokeh-Filter im Vergleich
In Kombination mit dem mittlerweile
zurückgezogenen Geforce-Treiber 196.75 WHQL funktioniert SLI. Die Skalierung dabei ist nah am Optimum: Der via Nhancer-Tool zugeschaltete SLI-Lastbalken schlägt fast voll aus und signalisiert eine rund 90-prozentige Skalierung. Eine Geforce GTX 295 ist dementsprechend rund 50 Prozent schneller als eine GTX 285. Mit GTX-285-SLI ist selbst 2.560 x 1.600 inklusive 4x MSAA und 16:1 AF sowie den CUDA-Features absolut flüssig spielbar (50 Fps im Durchschnitt; 20 bei herber Action). Mikroruckeln ist erfreulicherweise fast nicht zu spüren.
Update: 08. März 2010 Um herauszufinden, wie stark sich der Bokeh-Filter und das CUDA-Wasser auf die Leistung auswirken, haben wir einer Geforce GTX 285 mithilfe eines 20-sekündigen Rundgangs am einzigen großen Fluss der Demo auf den Chip gefühlt. Hinzu kommen die Werte einer Radeon HD 5870 und Radeon HD 5850. Selbst ohne CUDA-Effekte ist die Geforce GTX 285 sichtlich langsamer als die HD 5850. Die Nvidia-Karte büßt durch den Bokeh-Filter rund 15 Prozent an Fps ein, das CUDA-Wasser verschlingt 50 Prozent der durchschnittlichen Bildrate.
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Freizeitschrauber
21.03.2010 18:09
Der Filter ist ja mal ********, das Wasser na ja?!?
Komplett-PC-Aufrüster
14.03.2010 18:23
Wenn AMD/ATI nicht in der Lage ist, ein gleichwertiges Entwicklungsprogramm auf die Beine zu stellen, was kann Nvidia dafür ?
Wir als Anwender freuen uns über die Leistung, die Nvidia bringt. Super !
würde nv sie denn mal bringen wie schon gesagt es ruckelt trotz gtx285
und nur mal btw ich bin kein ati-fanboy... ich bin fanboy von preisleistung wenn nv wieder bessere leistung für einen guten preis bringen würde würde ich sofort wieder auf nv umspringen. nur bin ich 100% zufrieden zur zeit mit ati. und zu dem punkt des ati hat mehr fails... kann sein aber garantiert nich bei der 5000er serie...
danke ciao
Kabelverknoter
13.03.2010 22:33
Feine Sache, das.
Wenn AMD/ATI nicht in der Lage ist, ein gleichwertiges Entwicklungsprogramm auf die Beine zu stellen, was kann Nvidia dafür ?
Wir als Anwender freuen uns über die Leistung, die Nvidia bringt. Super !