AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Radeon HD 4290 Benchmarks und Overclocking
Der neue AMD-Chipsatz 890GX ist der direkte Nachfolger des 790GX, der auf zahlreichen Sockel-AM2(+)/AM3-Mainboards Verwendung findet. PC Games Hardware macht den Test und stellt den 890GX im Detail vor, dessen Southbridge SB850 nativen SATA-3-Support bietet.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Asus M4A89GTD Pro/USB3 (23)
890GX-Onboard-Grafik
Für unsere Spiele-Benchmarks stand uns leider nur ein Vorab-Grafiktreiber von den CDs der beiden Mainboards zur Verfügung. Laut Versionsnummer entspricht er etwa dem Catalyst 10.2. Wie die vorherigen AMD-Mainboard-Chips mit integrierter Grafikeinheit kann die Radeon HD 4290 im 890GX-Chip per Sideport-Technik auf einen dedizierten Speicherchip mit 128 MiByte zugreifen. Der Sideport-Speicher läuft bei beiden Boards mit 667 MHz (DDR3-1333), der RV620-Grafikchip ist bei der 890GX-Platine von Gigabyte serienmäßig mit 700 MHz und beim Asus-Board mit 500 MHz getaktet. Für die Benchmarks haben wir daher das Gigabyte-Modell verwendet. Als wir die Northbridge-Spannung auf 1,26 Volt und die Sideport-Spannung auf 1,7 Volt setzten, waren sogar 900/790 MHz (Chip/Sideport) möglich. Typischerweise wird bei 890GX-Mainboards 128 MiByte DDR3-1333-RAM als Sideport-Speicher zum Einsatz kommen. Laut AMD ist es technisch gesehen zwar durchaus möglich, auf den Sideport-Speicher zu verzichten, die Folge wären allerdings deutliche Leistungseinbrüche.
Besonders im übertakteten Zustand ist die Radeon HD 4290 auch in der beliebten Widescreen-Auflösung 1.680 x 1.050 durchaus spieletauglich, wie beispielsweise über 50 Fps in World of Warcraft oder über 70 Fps in Counter-Strike-Source beweisen. Moderne Titel wie Call of Duty: Modern Warfare 2 sind aber nur mit deutlichen Abstrichen ansatzweise spielbar. Im Direktvergleich mit der Radeon HD 3300 (790GX) setzt sich die neue Grafikeinheit stets durch - in Modern Warfare 2 teilweise um bis zu 50 Prozent. Im Zusammenspiel mit einer Low-End-Grafikkarte wie der Radeon HD 5450 soll dank Dual Graphics ein deutliches Leistungsplus möglich sein, wenn die dedizierte Grafikkarte von der integrierten Grafikeinheit bei der Bildberechnung unterstützt wird. Rund 25 Prozent höhere Benchmark-Ergebnisse hat AMD ermittelt:
Quelle: AMD
AMD Dual Graphics Benchmarks
Anschlussseitig sind sowohl HDMI als auch DVI samt HDCP-Unterstützung an Bord, womit auch 1080p-Videos und die Blu-Ray-Wiedergabe kein Problem darstellen. Dank Blu-Ray-1.1-Unterstützung können auch Funktionen wie die Bild-im-Bild-Wiedergabe genutzt werden. DirectX 11 wie die HD-5000-Serie unterstützt die interne Grafikeinheit allerdings nicht; sie ist auf DirectX 10.1 beschränkt.
Bildergalerie
In diesem Artikel
- Seite 1 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Einleitung, Specs, und Leistungsaufnahme
- Seite 2 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Native SATA-3-Unterstützung, kein USB 3
- Seite 3 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Radeon HD 4290 Benchmarks und Overclocking
- Seite 4 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Leistungsaufnahme und Overclocking
- Seite 5 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Fazit
- Seite 6 Bildergalerie
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@dr.cupido
Das denke ich aber auch. Gut wenn so einige Fenster offen sind, ist ein Dualcore schon schneller.
@avoid
Dass man einen Phenom oder i5 als zu schwachbrüstig bezeichnet ist stark übertrieben.
Die Sekunde, die man da bei der Arbeitszeit einspart, haut man finanziell mehrfach wieder für den Strom zum Fenster raus. Ich denke da wäre ein i3 in 32nm genau das Richtige...
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.
Man braucht für Word wohl schon nen Sixcore was ?
Soviel geistiges Unvermögen muss ich einfach mit Ironie begegnen...
Ein Singlecore reicht für Office vollkommen (Bildbearbeitung und Videoschnitt sind keine Officeprogramme)
Und für die nicht so technisch versierten. Die größe einer Festplatte sagt nichts über deren Geschwindigkeit aus. Da es 2TB Festplatten aber erst seit ca. 1/2 Jahr zu kaufen gibt und 300GB Platten seit etwa 4 -5 Jahren ist anzunehmen, das die 2TB Platte die neuere Technik verwendet und dadurch schneller ist ( Ausgenommen VelociRaptor Platten von WD/ Serverfestplatten)
Ähh... zum Ersten: Der einzige Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit bei Festplatten is die Größe der Platter, bzw. die Datendichte. Und da geht die Tendenz eher dahin dass die großen Platten die schnellsten sin.
Zum Zweiten: 250-320GB sin vielleicht noch in Notebooks weit verbreitet, neuere Desktoprechner hingegen findet man kaum noch unter 400-500GB.
Zum Dritten: Alle Testprozessoren sind gute Mittelklasse - Lower-High-End-Modelle und sind Leistungsmäßig vollkommen ausreichend.
Zum Vierten: Die Onboardgrafik wird gebencht weil sie neu is, um sie mit vorherigen Onboardlösungen zu vergleichen un net um neue Rekorde aufzustellen
sagt mal, sind diese benchmarks auf seite zwei euer ernst?
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.