AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Native SATA-3-Unterstützung, kein USB 3
Der neue AMD-Chipsatz 890GX ist der direkte Nachfolger des 790GX, der auf zahlreichen Sockel-AM2(+)/AM3-Mainboards Verwendung findet. PC Games Hardware macht den Test und stellt den 890GX im Detail vor, dessen Southbridge SB850 nativen SATA-3-Support bietet.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Gigabyte GA-890GPA-UD3H (5)
Die SB850-Southbridge der 890GX-Mainboards unterstützt SATA 3. Damit lassen sich theoretisch 750 MByte pro Sekunde (6.000 MBit/s) übertragen - beim bisherigen SATA-II-Standard sind es nur 375 MByte/s. Mit dem in der Praxis anfallenden Protokoll-/Enkodierungs-Overhead reduziert sich die maximale Übertragungsrate auf 600 beziehungsweise 300 MByte/s. Bei allen anderen aktuellen Mainboard-Chipsätzen ist für SATA-3-Unterstützung ein zusätzlicher Controller nötig. USB 3 muss allerdings weiterhin über Zusatzchips realisiert werden, die SB850-Southbridge versteht sich maximal auf USB 2.0. Die von AMD stammenden Benchmarks zeigen einen Leistungsgewinn von 12 Prozent bei der Schreib-/Leserate und 31 Prozent bei der Burst-Rate.
Quelle: AMD
890GX: SATA-3-Benchmarks
In unseren eigenen Benchmarks haben wir ein 890GX-Board mit der neuen Southbridge SB850 gegen die ältere 790FX-Platine Gigabyte 790FXTA-UD5 samt SATA-3-Controller von Marvell antreten lassen. In allen Tests liegt das 890GX-Board knapp vorne, besonders die Burst-Rate legt deutlich, um über 50 MByte/s zu. Auch die Kopiergeschwindigkeit und Zugriffszeiten fallen ohne Umweg über einen zusätzlichen Controller etwas besser aus. Die beiden 890GX-Boards, die uns zum Test zur Verfügung standen, bieten sechs SATA-3-Ports. Bei praktisch allen bisher erhältlichen Mainboards mit dem SATA-3-Controller von Marvell sind es hingegen nur zwei Anschlüsse.
Bildergalerie
In diesem Artikel
- Seite 1 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Einleitung, Specs, und Leistungsaufnahme
- Seite 2 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Native SATA-3-Unterstützung, kein USB 3
- Seite 3 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Radeon HD 4290 Benchmarks und Overclocking
- Seite 4 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Leistungsaufnahme und Overclocking
- Seite 5 AMDs 890GX-Chipsatz im Test - Fazit
- Seite 6 Bildergalerie
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@dr.cupido
Das denke ich aber auch. Gut wenn so einige Fenster offen sind, ist ein Dualcore schon schneller.
@avoid
Dass man einen Phenom oder i5 als zu schwachbrüstig bezeichnet ist stark übertrieben.
Die Sekunde, die man da bei der Arbeitszeit einspart, haut man finanziell mehrfach wieder für den Strom zum Fenster raus. Ich denke da wäre ein i3 in 32nm genau das Richtige...
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.
Man braucht für Word wohl schon nen Sixcore was ?
Soviel geistiges Unvermögen muss ich einfach mit Ironie begegnen...
Ein Singlecore reicht für Office vollkommen (Bildbearbeitung und Videoschnitt sind keine Officeprogramme)
Und für die nicht so technisch versierten. Die größe einer Festplatte sagt nichts über deren Geschwindigkeit aus. Da es 2TB Festplatten aber erst seit ca. 1/2 Jahr zu kaufen gibt und 300GB Platten seit etwa 4 -5 Jahren ist anzunehmen, das die 2TB Platte die neuere Technik verwendet und dadurch schneller ist ( Ausgenommen VelociRaptor Platten von WD/ Serverfestplatten)
Ähh... zum Ersten: Der einzige Zusammenhang zwischen Größe und Geschwindigkeit bei Festplatten is die Größe der Platter, bzw. die Datendichte. Und da geht die Tendenz eher dahin dass die großen Platten die schnellsten sin.
Zum Zweiten: 250-320GB sin vielleicht noch in Notebooks weit verbreitet, neuere Desktoprechner hingegen findet man kaum noch unter 400-500GB.
Zum Dritten: Alle Testprozessoren sind gute Mittelklasse - Lower-High-End-Modelle und sind Leistungsmäßig vollkommen ausreichend.
Zum Vierten: Die Onboardgrafik wird gebencht weil sie neu is, um sie mit vorherigen Onboardlösungen zu vergleichen un net um neue Rekorde aufzustellen
sagt mal, sind diese benchmarks auf seite zwei euer ernst?
eine 2T große festplatte und ein office prozessor auf einer platiene mit onboard grafikkarte.
sowas ist doch nicht aussagekräftig.
die festplatte ist viel zu groß um schnell arbeiten zu können.
nutzt dafür eine 250GB oder 320GB die sind am meisten verbreitet.
der prozessor ist zu schwach für alltägliche bürosoftware.
das kostet arbeitszeit der mittarbeiter.
ein vollprozesseor ist da besser geeignet.
und zu guterletzt:
warum macht ihr mit einer onboardgrafikkarte spiele benchmarks?
die sind für office anwendungen ausgelegt und nicht für spiele.