***SPAM***

Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs

Das Spamaufkommen liegt laut neuester Studie bei 95 Prozent des gesamten E-Mail-Aufkommens weltweit. China, Russland und die USA versenden die meisten Anteile dieser ungewollten E-Mails. (Andreas Link, 15.02.2010)
 
Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs
 
Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs [Quelle: siehe Bildergalerie]
Am Sonntag berichtete der Branchenverband Bitkom unter Berufung auf die europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa), dass 95 Prozent aller verschickten E-Mails Spam sind. Die aufgestellte Rechnung: Von 100 E-Mails filtern Postfachanbieter bereits 80 aus. 20 Erreichen den Nutzer und lediglich 5 von diesen E-Mails wollte er wirklich haben. Die größten Spamversender bleiben dabei China, Russland und die USA. Kaspersky Labs ermittelte vergangene Woche, dass China mit über einem Drittel der Platzhirsch unter den Spam-Versendern ist.

Zur Erhebung der Daten von Enisa wurden 92 E-Mail-Anbieter aus 30 Ländern befragt, die insgesamt 80 Millionen Postfächer bereitstellen. Gegen den Spam-Versand lässt sich derzeit meist nur technisch vorgehen. Zu viele Spam-Versender sitzen unerreichbar im Ausland.

Die Enisa-Studie ermitteltem, dass jeder Dritte der großen E-Mail-Anbieter eine Millionen Euro pro Jahr in den Kampf gegen die Spam-Flut investiert. Am häufigsten eingesetzt werden die Blacklists. Mails werden mit dieser Liste abgeglichen, was aber bei frischen Tätern nicht funktioniert.

Am Ende bleiben die Empfehlungen mit dem Umgang von E-Mails. Zwei Konten zur Trennung der E-Mails, ungewöhnliche Adressen und ein Schuss gesunder Menschenverstand helfen, um nicht in eine Falle zu tappen.
 
 
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Aktuelle Kommentare
Autokiller677
Software-Overclocker
15.02.2010 23:17
AW: Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs

Quote: (Zitat von bartsch1986)
Ich kann jedem nur Googlemail empfehlen, leite da alle emails um von web.de (Die adresse hab ich schon knappe 8 Jahre).

Bis jetzt sind 99% aller Spam mails wirklich in den Spamordner gelandet bei googlemail
Falls mal eine nicht drin ist einfach als spam melden und gut ist

Bei web.de wars echt ne Qual da gute von "bösen" emails zu unterscheiden...

Jo, der Spamfilter von Google arbeitet echt gut, die Erfahrung hab ich auch schon gemacht.

Ich hab 2 Mail Adressen: eine bei T-Online für die "wichtigen" Sachen und eine bei google für Foren etc. Nunja, wenig verwunderlich, die Google Adresse wird mit Spam zugeschüttet, aber durch den Spamfilter ist es sehr erträglich. Ich hab letztens mal in den Spamordner geschaut, über 1500 Spam Mails in 30 Tagen (alles was länger als 30 Tage im Spamordner ist, wird automatisch gelöscht)

Bei T-Online bekomm ich, obwohl ich den Spamfilter aushabe, überhaupt kein Spam. Da ich die Adresse im Internet nirgendwo angegeben hab, auch kein Wunder, und das T-Online die Adressen nicht verkauft, sollte sich auch von selbst verstehen, schließlich zahlt man da monatlich für.
Alles in allem bin ich da sehr zufrieden, aber es ist schon ein Witz wenn man bedenkt wie viel Bandbreite für Mails draufgeht, die den Nutzer eh nicht erreichen oder ohne angeklickt zu werden gelöscht werden.

midnight
BIOS-Overclocker
15.02.2010 23:12
AW: Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs

Also ich hab zwei Mail-Konten. Ein "öffentliches" womit ich in allerhand Foren und sonnem Krempel angemeldet bin und ein wirklich privates, dessen Adresse nur meine Freunde haben.
Auf der "öffentlichen" krieg ich ein paar Spam-Mails die Wochen, kann man aber ertragen, auf der privaten kommt nix was ich nicht möchte (=

so far

ATIFan22
BIOS-Overclocker
15.02.2010 21:39
AW: Spam-Aufkommen entspricht 95 Prozent des E-Mail-Verkehrs

Ich dachte erst 95 % der Posts im Forum wären Spam
Gutdas ihr noch E-Mail dazugeschrieben habt, aber stimmt, ich bekomm am Tag auch fast nur Spams.

 
 
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