64-Bit-Special [Quelle: siehe Bildergalerie]
2003 brachte AMD den ersten x86-Desktop-Prozessor mit 64-Bit-Erweiterung auf den Markt und kündigte eine "neue Ära" an, in der Computer virtuelle Welten in Kinoqualität erschaffen und aus Fantasie Wirklichkeit machen sollten - dank 64-Bit-Technik. Bald schon, so schien festzustehen, würden alle die Vorteile der neuen Technik nutzen und die 32-Bit-Ära wäre nach fast 20 Jahren zu Ende.
Das ist bis heute nicht geschehen, auch im Jahre 2010 arbeiten und spielen noch viele auf 32-Bit-Systemen. Dabei gibt es kaum noch Gründe für die alte Technik: Fast alle aktuellen CPUs haben die 64-Bit-Erweiterung; war das erste x64-Windows noch mit Treibern und passender Software hoffnungslos unterversorgt, gab es solche Probleme mit Vista x64 kaum noch. Das nochmals verbesserte Windows 7 x64 könnte der Technik über sechs Jahre nach ihrer Einführung nun endlich zum Durchbruch verhelfen.
Doch was bringt die doppelte Bit-Zahl überhaupt - und welche Probleme gibt es noch? Das klärt PC Games Hardware 03/2010 in einem großen Special. Darin zeigen wir, wie die 64-Bit-Technik funktioniert, welche Vorteile sie in der Theorie bietet und wie sie sich in der Praxis schlägt: Wie viel schneller läuft Windows x64 als die 32-Bit-Version, was bringt speziell angepasste Software, wie groß ist der Vorteil des größeren nutzbaren Arbeitsspeichers - und wie sieht es mit Spielen aus?
Photoshop CS4: In unserem Testszenario läuft die 64-Bit-Version über 100 Prozent schneller - dank 8 GiByte nutzbaren Arbeitsspeichers. [Quelle: siehe Bildergalerie]
PC Games Hardware 03/2010 erscheint am Mittwoch, dem 3. Februar 2010, weitere Informationen erhalten Sie in der
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The Missing Link
02.02.2010 10:10
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