Auch Yahoo Opfer von Hackern aus China [Quelle: siehe Bildergalerie]
Hacker aus China haben nicht nur Google ausgespät - bereits in der ersten Meldung zum Thema hatte Google bestätigt, dass 20 weitere US-Firmen von Hackerangriffen im Dezember 2009 betroffen waren. Die laut Google ohne Zweifel aus China ausgeführten Angriffe hätten gezielt nach Informationen rund um chinesische Menschenrechts-Aktivisten gesucht, die belastend sein könnten.
Nun wurde bekannt, dass sich auch Suchmaschinenbetreiber Yahoo gegen entsprechende Angriffe erwehren musste. Yahoo habe sich mit Google nach den Angriffen ausgetauscht,
meldet der Focus. Yahoo erklärte noch am Freitag, dass man sich "grundsätzlich nicht zu Angriffen auf seine Systeme" äußere. Man nehme das Thema Sicherheit aber ernst. Unklar ist, was das Ziel der Hacker aus China bei Yahoo war. Bei Google waren es die Mailkonten von chinesischer Menschenrechts-Aktivisten. Ob die Hacker bei Yahoo erfolgreich waren, ist bisher nicht geklärt.
Mehr zur Schwachstelle im Internet Explorer, die die Hacker mutmaßlich für ihre Zwecke ausgenutzt haben, finden Sie im Artikel
Sicherheitslücke im Internet-Explorer - Update: Code nun öffentlicht. Mehr zum Thema: •
Microsoft bleibt China treu und zensiert weiter Suchergebnisse •
Nach Hackerangriff: Google auf Konfrontationskurs mit China - Update: China als Täter entlarvt?
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PC-Selbstbauer
17.01.2010 17:47
Da wird doch die chinesische Regierung mal einen kurzen Blick auf unsere emails werfen können.
Kannst du das mit den Konten mal beweisen?
Und das mit den Deomkratischen Strukturen wüsste ich auch gerne mal aufgezeigt.
Komplett-PC-Aufrüster
17.01.2010 09:59
Was regen sich alle so auf? Im Vergleich zu der USA weist China demokratische Strukturen auf - und die USA kriegt von unseren Geheimdiensten sämtliche Konten-information frei Haus geliefert, egal ob ein Verdacht auf eine kriminelle Handlung besteht oder nicht.
Da wird doch die chinesische Regierung mal einen kurzen Blick auf unsere emails werfen können.
PC-Selbstbauer
17.01.2010 07:58
Einfach mal die Regierungsrechner ausspähen und Menschenrechtsverletzungen der Regierenden aufdecken und vor dem internationalen Gerichtshof ziehen. Kommt bestimmt gut an^^
Oder einfach mal Alle Daten löschen/ Passwörter ändern/ alles mit Erodischen Links vollstopfen, gefällt denen bestimmt auch sehr gut^^
Die ziehen sich doch selbst die ganzen Pornos rein, während die Bevölkerung vor so etwas "geschützt werden muß", aber grundsätzlich hast du vollkommen Recht. Was wollten die schon tun, wenn sie einfach zurückgehackt würden ?
Die UNO kontaktieren ? xD