Deutsche Justizminsterin schießt gegen Google [Quelle: siehe Bildergalerie]
In einem Gespräch mit Spiegel Online fährt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, immerhin Bundesjustizministerin, schwere Geschütze gegen den Suchmaschinengiganten Google auf. Sie wirft Google vor, zu einem "Riesenmonopol, ähnlich wie Microsoft" zu mutieren. Explizit nennt Leutheusser-Schnarrenberger die Tools Google Street View und Google Earth. Diese seien "rechtlich unbedingt prüfenswert". Gerade bei
Google Street View gab es Proteste von einigen Gemeinden, die sich gegen das Fotografieren von Straßenzügen wehren wollten.
Auch zum
umstrittenen Google-Books-Projekt äußert sich Leutheusser-Schnarrenberger negativ. Sie störe das Vorgehen, "diese Gigantomanie, die auch bei der Google-Buchsuche durchscheint". Die Bundesjustizministerin fordert in erster Linie mehr Transparenz, was mit den Daten der User geschieht. Sollte dies nicht geschehen, stellt sie auch neue Gesetze in Aussicht, so Leutheusser-Schnarrenberger
gegenüber Spiegel Online.
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PC-Selbstbauer
12.01.2010 16:14
Achso, das ist natürlich was anderes.
Aber im Ernst: da fehlt was (nach dem "Das").
Komplett-PC-Aufrüster
11.01.2010 16:37
Nein nicht Wahlbetrug, weder Groß noch Klein. So etwas ist nur in Ländern nötig in denen es keine ausgeprägte "Medienlandschaft" gibt, wie z.B. "3te Welt" oder man sich dieser nicht bedienen kann wie z.B. Militär.
Wir werden doch ganz anders gesteuert. Ich rede von Demagogie im großen Stil und unsere Marionettenspieler haben ihre Hausaufgaben gemacht, haben ja auch mehrere tausend Jahre üben können.
z.B. Das
PC-Selbstbauer
11.01.2010 15:48
Und was willst du uns damit jetzt sagen?
Da finde ich es viel bedenklicher dass z.B.: die deutsche polizei noch immer wie zu stasi zeiten geruchsproben von personen sammelt