Über zehn Prozent des Umsatzes der deutschen Musikindustrie stammen von digital verkaufen Medien und Lizenzen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Markt der digitalen Medien wächst weiter. Trotz der Wirtschaftskrise konnte die Musikindustrie erstmals über zehn Prozent des Gesamtumsatzes im Geschäftsjahr 2009 mit dem Verkauf von digitalen Medien erwirtschaften.
Futurezone.orf.at
berichtet das sich der Online-Umsatz aus verschiedenen Quellen zusammensetzt. Dazu gehören unter anderem Einnahmen durch lizensierte Spiele und Youtube-Videos. Natürlich sind darin auch die regulären Musik-Downloads enthalten. Laut Stefan Michalk, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Musikindustrie, legte das Online-Geschäft in diesem Jahr um satte 20 bis 30 Prozent zu. Unbestätigten Schätzungen zu folge liege der Online-Umsatz für 2009 bei 150 Millionen Euro.
In den USA beträgt der Anteil der digitalen Medien derzeit rund 30 Prozent. Dies liegt aber vor allem daran, dass der physische Markt in letzter Zeit viel stärker abgenommen habe als hierzulande. Der Gesamtumsatz wurde zwar noch nicht erfasst, soll aber laut den Aussagen des Bundesverbands einen leichten Rückgang einfahren. 2008 lag dieser noch bei 1,575 Milliarden Euro. Bis 2013 soll der Anteil der Online-Medien in Deutschland bei 20 Prozent liegen.
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Komplett-PC-Käufer
28.12.2009 13:47
Kannst ja die Festplatte, auf der die Musik ist, in der Hand halten
PCGH-Community-Veteran
28.12.2009 08:51
@Zsinj: Gut möglich. Ich persönlich halte dennoch gerne etwas in der Hand.
Software-Overclocker
28.12.2009 02:15
@Gunny Hartman: Weil eine CD einen wesentlich besseren Klang bietet?!?! Ich kenne zumindest keinen FLAC-Anbieter.