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Umfrage: Nur 20 Prozent der Nutzer sind bereit für Internet-Inhalte zu bezahlen

Eine Studie mit rund 10.000 Teilnehmern hat gezeigt, das sich die Bereitschaft zum Bezahlen von Internet-Inhalten weiterhin in Grenzen hält. (Mario Riemann, 12.12.2009)
 
GfK Custom Research führte eine umfangreiche Studie zum Thema Internet-Gewohnheiten durch. (6)
 
GfK Custom Research führte eine umfangreiche Studie zum Thema Internet-Gewohnheiten durch. (6) [Quelle: siehe Bildergalerie]
GfK Custom Research führte jüngst eine umfangreiche Studie zum Thema Internet-Gewohnheiten durch. Rund 10.000 Menschen aus verschiedensten Ländern nahmen an der Studie teil. Darunter vor allem die USA und Europa. 704 stammten dabei aus Deutschland.

Interessant ist vor allem das Thema bezahlpflichtiger Internet-Inhalt. In der gesamten Studie waren nur 20 Prozent der Befragten überhaupt bereit, etwas zu bezahlen. 46 Prozent sind immerhin mit Werbung einverstanden und 33 Prozent bestehen auf Kosten- und Störungsfreies Internet. In Deutschland sind gar nur 18 Prozent bereit, für Inhalte zu bezahlen. Den vollständigen, englischsprachigen Bericht finden Sie auf wsj.com.

Die weiteren Umfrageergebnisse finden Sie als Kreisdiagramme in unserer Bildergalerie. Was denken Sie über das Thema? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion, wir sind auf Ihre Meinungen gespannt.

Weitere, interessante Artikel zum Thema Internet und Co. finden Sie natürlich direkt bei PC Games Hardware:
WWF-Suchmaschine Ecosia: Bereits 1,2 Millionen Quadratmeter Regenwald geschützt (Update)
Amazon: gekaufte DVDs und Blu-rays im Video-Stream online schauen
Dreifache GEZ-Gebühr für Internet-PCs & Handys: Bundesverband Digitale Wirtschaft hält Erhöhung für künstlichen Wachstumshemmer
Provider: Abmahnung für Modern-Warfare-2-Spieler in den USA
IT-Gipfel 2009: Über Datenschutz, Vorratsdatenspeicherung und Breitbandinternet-Ausbau

(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
     
 
 
Alle Infos zum Firefox, dem Internetbrowser von Mozilla, finden Sie auf der Themenwebseite. Auch zum Internet Explorer, dem Internetbrowser von Microsoft, finden Sie alles auf der Themenwebseite. Wenn Sie sich für Chrome, den Internetbrowser von Google interessieren, sollten Sie die passende Specialseiten anrufen. News, Tests, Downloads und Wissen zu Themen wie Internet-Browser, Suchmaschinen und soziale Netzwerke finden Sie auf der Internet-Übersichtsseite von PC Games Hardware Online.
 
 
 
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Aktuelle Kommentare
Razor2408
Software-Overclocker
14.12.2009 14:45
AW: Umfrage: Nur 20 Prozent der Nutzer sind bereit für Internet-Inhalte zu bezahlen

Quote: (Zitat von Havenger)
ich schließe mich mal den 33% für werbe und kostenfreies inet an ...
Ich mich auch.

Havenger
Gesperrt
13.12.2009 21:01
AW: Umfrage: Nur 20 Prozent der Nutzer sind bereit für Internet-Inhalte zu bezahlen

ich schließe mich mal den 33% für werbe und kostenfreies inet an ...

Freakless08
Software-Overclocker
13.12.2009 12:31
AW: Umfrage: Nur 20 Prozent der Nutzer sind bereit für Internet-Inhalte zu bezahlen

Quote: (Zitat von Gunny Hartman)

Magazine wie der Spiegel oder Stern o.Ä. machen Ihr geschäft doch mit Printmedien. Wenn diese sich dazu entscheiden auch noch eine Online-Präsenz einzurichten, ist das deren Sache. Wenn Leute aber auf solche Inhalte von mobilen Geräten zugreifen wollen, dann halte Ich gebühren für angemessen. Allerdings sollten diese nicht exorbitant hoch sein.
Wenn man zu Hause Online ist und mal eben auf Spiegel.de geht, sollte man dafür nichts bezahlen müssen, da die Einnahmen ja wie gesagt von den Printmedien kommen.

Ich würde kaum noch Printmedien mehr kaufen wenn ich das Zeugs auch kostenlos online bekomme. Das die Firmen einen Online Auftritt haben ist "normal" da die Konkurrenz das auch hat und wenn Spiegel und co. das nicht machen würde, würden noch viel mehr Nutzer/Leser an andere verlieren welche Onlinemedien anbieten. Übringens sind die Auflagen von Printmedien allgemein stark rückläufig.

Was mich besonders ärgert ist die DLC-Politik der Spielehersteller.….... Das finde Ich ist nicht in Ordnung. Man darf Spieler nicht ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.

Du musst das Spiel nicht kaufen. Wenn das genug Leute nicht mehr kaufen dann werden solche Spiele auch nicht mehr produziert aber vermutlich gibt es genug solche Leute. Und warum sollen die nicht auch ihren „Spaß“ haben. Ist doch das Geld des Spielers – solange ich das nicht mitfinanzieren muss ist mir das egal.

Wozu noch Labels die die Alben und Singles der Künstler verkaufen, wenn man die Musik kostenlos verbreiten kann, auf einer eigenen Homepage. Schließlich ist das die beste Werbung. Wenn man erst noch Geld bezahlen muss, schreckt das doch viele potentielle Konzertbesucher ab.

Genau. Vor allem die Eintrittspreise für Konzerte. Wucher. Ich würde gerne jedes Wochenende ein Konzert besuchen aber da müsste ich dann Schulden machen. - Die Musiklabels machen Werbung für die Musiker (Plakate, Radio, Fernsehn etc.) und kein Musiker wird gezwungen einem Label beizutreten, das machen sie freiwillig. Und Oma Hildegard kommt mit dem PC nicht klar, möchte aber trotzdem das Lied von ?? hören. Zudem erreicht man zwar über das Internet viele Leute aber es gibt genug Leute die nicht den ganzen Tag am PC rumgammeln um auf der Suche nach einem neuen (guten) Independent Interpret zu sein oder sich über die neuen Lieder erkunden möchten. (Es gibt übrigens genug Netlabels wie www.jamendo.com/de/ oder www.kahvi.org/)

Kostenlose Titel hören sich die Leute eher mal an und so kommen sie auch eher auf den Geschmack und finden Gefallen an der Musik des Künstlers.

Und wenn mir die Musik gefällt dann kauf ich auch die CD (falls möglich) oder drücke auf den "Donate" Button und spende ein paar Euro.
Zwischen verlustbehaftetes Anhören und (möglichst) verlustfreiem Kopieren gibt es zudem unterschiede. Youtube und co. haben keine Verlustfreie Musik sondern sind immer verlustbehaftet von der Qualität. Wenn man die Musik möglichst oder sogar ganz Verlustfrei hören möchte sollte man das Lied auch kaufen. …..

Anderst ist es natürlich bei Filmen. Ein Film oder eine Serie benötigt schon von Natur aus ein gewisses Budget. Und Filme kann man ja auch nicht wie Popkonzerte betrachten. Ein Hollywood-Streifen kostet heute gut und gerne mal 200 Millionen Dollar. Bevor man damit Geld verdienen kann, kostet er erst mal eine Menge Geld.

Wie schön das Musikequipment kostenlos ist. Schließlich bekommt man die Hochqualitativen Trommeln, Gitarren etc. und Software an jeder Ecke geschenkt. Auch das Mieten des Studios für die Aufnahmen der Musik, einer Bühne für den Liveauftritt sowie die ganzen Licht und Soundanlagen gibt es kostenlos. Werbung bekommt man in angesagten Sendungen (Radio/Fernsehn/Plakate) natürlich auch für umme....

Würden Verlage auf Printmedien verzichten, wäre es in Ordnung, wenn man über mobiles Internet quasi auf deren Magazine zugreifen könnte und dafür eine Monatliche Flatrate bezahlen würde.

Man kann doch schon die „Hefte“ größtenteils online als PDF kaufen (nur eben nicht bei PCG/HW). Aber ich mag lieber was zum blättern (vorallem wenn ich auf dem Klo sitze)

Wenn Ich Geld dafür bezahlen müsste, dass Ich auf Bild.de Sätze wie:" ...gestern als er gestern.... ", würde Ich mich totlachen. Also für so einen Mist, der voller Rechtschreibfehler und Polemik ist Geld bezahlen? Das wäre wie wenn RTL ein Öffentlich-Rechtlicher Sender wäre und man quasi die Sendung: Familien im Brennpunkt", oder wie dieser pseudo-reale Dreck mit miserablen Schauspielern und bekloppten, sülzigen vor Klischees nur so wimmelnden Storys auch immer heißen mag, mit seinen Gebühren finanzieren würde. Die machen auf Doku-Soap und spielen so schlecht und mit so stereotypen Storys, dass das jeder Harz4-Empfänger mit Ohne Hauptschulabschluss, Kifferbirne noch schnallen würde.

Ach das gibts nicht bei den ÖR? Komischerweiße ist auch die Blödzeitung eine sehr Auflagenstarke Zeitung (warum auch immer) aber es gibt eben genug ….. .

Außerdem warum schreibst du was von Klischees und ziehst selbst mit Klischees über Harz4 Empfänger her? Natürlich gibt es faule Leute aber diese werden im Fernsehn etc. (immer) überspitzt dargestellt und haben ein Drehbuch und ein Regisseur im Nacken (nicht umsonst DokuSoaps - Supernany, Frauentausch, XYZ hilft - bei denen ist kaum was echt....), aber es gibt auch sehr viele Leute die Arbeiten möchten (sogar nen Gymi Abschluss gemacht haben) aber keiner zur Zeit ne Arbeitskraft braucht. Außerdem in einer Zeit in der viele Firmen einfach von heut auf morgen dicht machen oder ins Ausland abwandern (mehrere hundert/tausend Leute entlassen) (bzw. noch nicht mal in dt. einen richtigen Sitz haben) und wodurch andere Firmen (z.B. Lieferdienste/Dienstleister/Hersteller) in Mitleidenschaft gezogen werden und dann auch dort Stellen abbauen (müssen).
Das man mit Gymnasium gleich nen Super Job erhält ist schon lange vorbei. Es gibt auch Leute die haben jahrelang Studiert und erhalten jetzt Harz 4.

 
 
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