Fifa 09 voller Gewalt? [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Süddeutsche Zeitung hat in einem aktuellen Artikel über Computerspiele Wissenslücken offenbart. Während bislang eher Actionspiele wie Counter-Strike von der Nicht-Fachpresse als Beispiel für sogenannte Killerspiele herhalten mussten, hat das Münchner Traditionsblatt in einem aktuellen Artikel das Fußballspiel Fifa 09 auf eine ähnliche Stufe gestellt:
"An diesem Freitag Abend treffen sich Profispieler in der Tonhalle zur Bundesliga, um sich in umstrittenen Spielen wie 'Counterstrike' oder 'FIFA 09' zu messen."
Neben den beiden SZ-Autoren kam auch ein Münchner Polizist im SZ-Artikel "Die Spieleindustrie setzt bei der Gewalt noch eins drauf" zu Wort. Er kritisierte, dass GTA 4 bereits ab 16 Jahren freigegeben sei, obwohl das Spiel das USK-Siegel "keine Jugendfreigabe" besitzt und damit erst Volljährigen auf legalem Wege zur Verfügung steht.
Daneben thematisiert der Artikel auch objektiv umstrittene Spieleszenen wie die Flughafen-Sequenz in Call of Duty 6 - Modern Warfare 2, über welche
PC Games Hardware bereits berichtete.
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Freizeitschrauber
18.11.2009 14:03
Egal durch welche Anzahl an Menschen mit bestimmter Gewohnheit oder Hobby du 5 teilst, es wird immer eine verschwindend geringe Zahl dabei rauskommen, statistisch kannst du sowas nicht erfassen, eben weil zum Glück noch nicht so viele Beispielfälle passiert sind. Genau deswegen ist es ja auch nicht bewiesen ob Computerspiele ein Faktor sind. Ich glaube mathematisch kommt man hier nicht weiter, vor allem da sie ja ,wenn überhaupt, nur ein kleiner Faktor sind.
Und andere Faktoren wie Erziehung und die Gene kannst du zumindest in unserer Zeit noch nicht mit Zahlen erfassen.
Ich persönlich finde es erschreckend dass du um deine Wut abzubauen einen virtuellen Menschen verrecken sehn musst wobei du noch selber der Mörder sein willst. Dass es Spaß macht sich mit anderen Menschen oder dem Computer im Spiel zu messen verstehe ich oder dass es spannend ist in einer Raumstation voller Zombies zu überleben und zu versuchen Überlebenden zu helfen, aber ein Spiel zu spielen nur aus dem Grund endlich töten zu dürfen, nicht.
Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.
Es geht dabei nicht um's töten an sich, sondern darum zu schauen wer schneller ist und die bessere Taktik hat. Wenn CS(S) mit Paintball Munition ballern würde, würde es mich auch nicht stören, wäre vielleicht sogar lustiger.
Naja und wem das Töten dabei gefällt, weil er sich vorstellt, dass es der Typ ist der ihn immer mobt, soll's mir Banane sein. Wenn's ihn wieder runter bringt. Lieber so, als wenn er an Papas Waffenschrank geht und es wirklich macht.
Außerdem weiß jeder der beim Bund war, dass man bei CS(S) nicht schießen lernen kann. Das lernen die Leute im Schießverein.
Um die sollte man sich mal Gedanken machen!
Zum Thema Korrelation: dabei kann man in dem Fall nicht auf nen negativen Wert kommen. Ich kann entweder CS(S) spielen oder nicht. Um auf nen negativen Wert zu kommen, müsste man also CS(S) entweder verkaufen oder aufhören zu spielen. Allerdings sobald man CS(S) mal gezockt hat würde man in der Statistik wieder als "Killerspiel-Spieler" gelten und damit wieder eine positive Korrelation liefern.
Hier kann man also höchstens sagen, dass wenn der Wert gegen 0 geht, es keinen Zusammenhang gibt.
In der Statistik kann ich das Ergebnis dann so interpretieren, dass wenn nur so wenige von den Amokläufern CS(S) spielen (schließlich gibt bzw. gab es schon deutlich mehr Amokläufer) oder andersherum nur so wenige von den CS(S) Spielern nen Amoklauf machen, es vielleicht sogar davor schützt.
PCGH-Community-Veteran
17.11.2009 22:13
Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.
Es geht nicht um das töten wobei ich das nicht mal als solches bezeichnen würde da man nur echte Menschen oder Tiere töten kann aber keine Pixel. ...
Es geht ums Kämpfen und gewisse Erfolgserlebnisse zu haben die man an anderer Stelle in seinem Leben warum auch immer nicht haben kann aus denselben Gründen und weiteren gibt es auch Extremsportler und andere Adrenalinjunkies oder Menschen die nicht anderes können als zu Arbeiten (Workaholics)und dann irgendwann Zusammenbrechen , es geht darum auch mal seinen darum Frust der sich angestaut hat zu entladen ohne jemanden zu schaden. Es gibt auch noch viele andere möglichkeiten aber einige Menschen entscheiden sich halt für Spiele und solange Sie das entsprechende Geistige Alter dafür haben ist es auch kein Problem das ist dann die Aufgabe der Eltern und anderer Beratungsstellen da zu helfen, es ist auch eine Frage der Erziehung wobei die von den Eltern im Kindergarten und in der Schule stattfinden sollte und nicht durch den Staat(durch Gesetze und Verbote die ehe von einigen Umgangen werden).
...
Und es gibt viele Gründe die erst im Zusammenhang zu einem Amoklauf (besser gesagt geplanter Tötung der Schuldigen aus Sicht der Täter)führen. Richtige Kurzschlussreaktionen sind es doch eher selten gewesen. Und auf die Idee so was zu tun müssen die Täter auch erst mal kommen z.B. durch Berichte in den Medien darüber. Man könnte diese Ereignisse ja auch totschweigen.
Weil Sie zum Beispiel in der Schule gemobbt wurden und die Lehrer wegen zu vielen Schülern es vielleicht gar nicht mitbekommen konnten, wenn dann die Eltern wegen ihren Berufen es nicht mitbekommen und dann vieleicht auch noch Schusswaffen im Haus haben und der Täter auch noch keinen anderen Ausweg sieht dann kommt es halt zu so was.
Das ist natürlich eine sehr einfache Herangehensweise. Aber wenn man nun den ein oder anderen Grund rausnimmt dann bringt sich am Ende vielleicht nur der mögliche Täter selbst um oder findet Hilfe wenn er nicht den einfachen Zugang zu einer Bombenbastelanleitung findet oder gleich Schusswaffen im eigenen Haus oder der Wohnung wo Schusswaffen aus meiner Sicht nichts verloren haben. Wir sind ja nicht in den USA wo man sein Haus so verteidigen muss.
...
Kein einzelner Mensch wird je eine Lösung für das Problem finden um es ganz zu verhindern aber tun kann man schon was z.B. nur 20 Schüler pro Klasse. Nur max. 20 Klassen an Realschulen, keine direkt Angenzenden anderen Schulen. ...
Mehr Vertrauenspersonen an die sich Schüler wenden können bei Problemen und man Ihnen dann auch hilft. ...
MFG SchumiGSG9
Kabelverknoter
17.11.2009 21:49
Frag dich mal wieviele der Nichtamokläufer CS oder CSS spielen. Merkste was? Wenn man jetzt die genaue Anzahl an CS(S) Spielern mit der Anzahl an Amokläufern (4 oder 5 die mir einfallen) in Verbindung setzt, kommt da ein Wert von r~.00000025 (Quelle für Anzahl der Spieler in Deutschland) raus.
In der Statistik sowie in der Psychologie könnte man jetzt sagen, dass dieser Zusammenhang so gering ist, dass es nicht nur kein Zusammenhang ist, überspitzt könnte man sogar sagen, dass CS(S) zocken sogar vor Amokläufen schützt.
hmm, das ist schlecht gewählt, weil es eben so wenig Amokläufe gegeben hat kann man es nicht wie du beschreiben. Amokläufer sind Menschen wie wir, ihr Alltag unterscheidet sich auch nicht unbedingt von meinem oder deinem.
Egal durch welche Anzahl an Menschen mit bestimmter Gewohnheit oder Hobby du 5 teilst, es wird immer eine verschwindend geringe Zahl dabei rauskommen, statistisch kannst du sowas nicht erfassen, eben weil zum Glück noch nicht so viele Beispielfälle passiert sind. Genau deswegen ist es ja auch nicht bewiesen ob Computerspiele ein Faktor sind. Ich glaube mathematisch kommt man hier nicht weiter, vor allem da sie ja ,wenn überhaupt, nur ein kleiner Faktor sind.
Und andere Faktoren wie Erziehung und die Gene kannst du zumindest in unserer Zeit noch nicht mit Zahlen erfassen.
Mal ehrlich... wer von euch hat nicht schon mal seinen Frust an n paar Bots oder dem anderen "menschlichen" Team ausgelassen und war hinterher viel entspannter. Soll man lieber echte Menschen dran glauben lassen?
Ich persönlich finde es erschreckend dass du um deine Wut abzubauen einen virtuellen Menschen verrecken sehn musst wobei du noch selber der Mörder sein willst. Dass es Spaß macht sich mit anderen Menschen oder dem Computer im Spiel zu messen verstehe ich oder dass es spannend ist in einer Raumstation voller Zombies zu überleben und zu versuchen Überlebenden zu helfen, aber ein Spiel zu spielen nur aus dem Grund endlich töten zu dürfen, nicht.
Wenn es keine Egoshooter gäbe, würdest du dann Menschen töten, weil anscheinend sind PC-Spiele ja ein Grund warum du es nicht machst.