BSI warnt vor Google-Angeboten Docs, Mail und Wave [Quelle: siehe Bildergalerie]
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine ausdrückliche Warnung vor Internetdiensten wie Google-Docs, Google-Mail und dem bald erscheinenden Google-Wave herausgegeben. Grund für diese Warnung sei, dass der Nutzer seine gesamten Daten, für die Nutzung dieser Dienste auf den Servern des Suchmaschinenbetreibers lagere und somit keine vollständige Kontrolle mehr über diese habe. Aus Sicht des Datenschutzes und der IT-Sicherheit sei eine Nutzung der Google-Dienste sowie vergleichbarer Angebote anderer Anbieter daher nicht empfehlenswert.
Das Google in
aktuellen Lagebericht besonders hervorsticht liegt offenbar einerseits an der hohen Popularität des Suchmaschinenanbieters, andererseits daran, dass mit den Angeboten ein relativ großes Spektrum der Bereiche Kommunikation und Lebensorganisation abgedeckt wird.
Laut BSI gehe es allerdings nicht darum web-basierte Anwendungen grundsätzlich abzulehnen. "Sollte zukünftig eine verteilte, gesicherte und kontrollierbare Datenhaltung mit Google Wave möglich sein, muss diese Bewertung neu vorgenommen werden", geht aus dem Bericht hervor.
Update: Google nimmt Stellung Google hat nun Stellung zu den Vorwürfen des BSI genommen. Man sei überrascht, dass das BSI ein Produkt in dieser Weise bewerte, obwohl dieses noch gar nicht für Tests und nicht zur öffentlichen Nutzung freigegeben sei. Hierbei geht es vor allem um Wave, dass laut Google nur einem ausgewählten Entwicklerkreis zur Verfügung stehe. Zum offiziellen Start werden auch in Google Wave die üblichen Datenschutzeinstellungen integriert sein.
"Wir glauben, dass Transparenz und die Freiheit der Auswahl die Grundlagen für Datenschutz bilden. Daher achten wir bei der Entwicklung unserer Produkte darauf, dass Nutzer jederzeit die Wahl haben, wie sie unsere Services nutzen und welche Informationen sie uns zur Verfügung stellen möchten, und dass wir Nutzer darüber informieren, wenn bei Produkten möglicherweise persönliche Informationen vorgehalten werden.", so Kay Oberbeck, Pressesprecher bei Google.
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PC-Selbstbauer
17.09.2009 00:46
Ich hab mal ein paar Links dazu rausgesucht. Den Fall der Professorin habe ich damals selbst im Fernsehen gesehen, ihn aber online nicht mehr gefunden. Dafür aber einen sehr ähnlichen Fall. Die Ausspähung privater Daten im von mir geschilderten Umfang ist sicher kein Hirngespinst. An der intelligenten Software arbeiten die US-Gehimdienste schon seit Jahrzehnten, auch dazu wirst du leicht Infos im Web finden.
TP: Umgebucht
https://www.gigabank.de/d...
iX 5/2003, S. 96: Recht
Betriebssystem: US-Geheimdienst kontrolliert Windows Vista - Nachrichten Webwelt - WELT ONLINE
BIOS-Overclocker
17.09.2009 00:44
na dann is dir werbung von der npd wohl auch recht (hatte ich heut im briefkasten, drecksbande elendige) ne ne goggle geht das null an
Komplett-PC-Aufrüster
16.09.2009 21:29
Ich hab kein Problem damit wenn goolge mein Verhalten analysiert und mir Werbung vorsetzt die mich interessiert...besser als Werbung von irgendwelchen Discountern im Briefkasten