John Carmack, Technical Director von id Software und verantwortlich für Titel bekannte 3D-Shooter aus seinem Hause und das aktuelle Rage, äußerte sich am Wochenende auf der Quakecon 2009 über dedizierte Hardware-basierende Physik-Berechnungen wie Physx.
Carmack: Physik kann auch auf aktueller Hardware berechnet werden. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Kurz und knapp: er ist nicht begeistert. Carmack ist der Meinung, dass die von Nvidia erworbene Physx-Technik aufgrund von Reserven der Rechenleistung, die aktuelle und zukünftige Hardware bieten, schlicht überflüssig macht. Das folgenden Youtube-Video zeigt die originale Aussage:
Weitere Informationen zum Thema inklusive einer Liste mit aktuellen und kommende Titel mit Physx-Unterstützung finden Sie in unseren
Physx-FAQ. Auch im Artikel zum
Nvidia Analyst Day gibt es weitere Infos zur Technik. Ein geeignetes Beispiel für den Einsatz der Technik ist bekanntermaßen Sacred 2 mit dem angekündigten Addon
Ice & Blood.
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Gesperrt
26.08.2009 11:21
Ansonsten:
GDC 2009: AMD und Havok zeigen Physik-Videos und kündigen GPU-Beschleunigung an - Havok, Physik, Grafikkarte, Ati Stream,
Nix Widerspruch, oder kannst du mir ein Spiel mit Havok FX zeigen? Na????
War mir klar, ich sortiere diese behauptung dann mal passend ein
PCGH-Community-Veteran
26.08.2009 10:20
Havok läuft nur auf CPUs, die Portierung auf die GPU (nebenbei in Zusammenarbeit mit Nvidia geschehen
Ansonsten:
GDC 2009: AMD und Havok zeigen Physik-Videos und kündigen GPU-Beschleunigung an - Havok, Physik, Grafikkarte, Ati Stream,
Aber ich hab mich ja jetzt eigentlich über nen Link zu deiner Behauptung mit der Offenlegung der Architektur gefreut...
Naja. Ich hab da mal in meine Glaskugel geschaut und habe gesehen wo das wieder hinführen würde und da habe ich mir gedacht...... ach ne.... laß mal lieber.
Ich kann halt nur sagen, dass ich mal gelesen hatte, dass, unter anderem, ATI deshalb ablehnt, weil NVIDIA durch die Anpassung von CUDA auf ATI Karten zu viel Einblicke in AMD´s verwendete Technologie bekommen würde und das finde ich auch durchaus schlüssig. Des Weiteren wartete AMD einfach ab, weil ihnen klar war, dass Sie Physikberechnung durch offene Schnittstelle OpenCL implementieren können und so keine unnötigen Gelder für Lizensen ausgeben musste.
Nvidia hatte jetzt zwei Jahre den Vorteil Physikberechnung als Alleinstellungsmerkmal vermarkten zu können. Mit der offenen Schnittstelle ist dieses Konzept(CUDA als Grundlage) überflüssig geworden.
MfG
Kabelverknoter
26.08.2009 00:15
Dieser Mensch hat leider nur einen Namen und lässt schon seit Jahren nicht mehr Taten sprechen.
Die einzige Lösung ist (irgendwann) EIN Prozessor für alles (8-16 Cores, frei konfigurierbar) mit schnellem Speicher auf hoher Bandbreite.