Supreme Commander 2 angespielt: Bessere Optik und bessere Performance
Supreme Commander 2 wirft erneut Tausende von Einheiten auf gigantische Schlachtfelder. In Szene gesetzt wird der Strategie-Titel von einer aufgebohrten Grafik-Engine. Spielerisch bleibt sich Supreme Commander 2 treu, erweitert die Spielmechanik jedoch sinnvoll.
Bei der Präsentation von Supreme Commander 2 erläuterte Gas Powered Games-Chef Chris Taylor nicht nur die spielerischen, sondern auch die technischen Neuerungen. Die Maps beispielsweise sind noch größer und bieten teils spektakuläres Terrain, statt 9 Experimentals sorgen insgesamt 27 für Feuerkraft. Neue Einheiten, wie ein Artillerie-Geschütz, welches Panzer oder schwere Infanterie ins Gefecht schießt, oder springende Bodentruppen sorgen für frischen Wind.
Die wesentlichen technischen Neuerungen und Änderungen betreffen vor allem die bereits in der Preview-Version exzellente Wegfindungs-KI und die Beleuchtung. Neben Global Illumination sorgen vor allem SSAO, Soft-Shadows und Unit-Self-Shadowing für eine sehr gelungene Optik, die schiere Masse an Partikeln sowie wuchtige, mit sämtlichen Objekten interagierende Druckenwellen machen die teils monströsen Gefechte zu einer Augenweide. Dual-Monitoring wird nach wie vor nativ unterstützt, ein Freeze'n'Free-Cam-Mode erlaubt wunderschöne Screenshots.
Die Multicore-optimierte Engine lief mit maximalen Details auf einem Quadcore-PC, laut Chris Taylor sei die neue Engine deutlich performanter als die alte. Während der Präsentation lief Supreme Commander in 720p nahezu durchgehend flüssig, trotz vier Parteien und bildschirmfüllenden Explosionen. Nach bisherigem Wissensstand erscheint Supreme Commander 2 übrigens 2010.

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Supreme Commander 2 (PC) - Demo & Steamworks-Integration | 4players.de: Aktuelle News über das Strategie Spiel Supreme Commander 2