Pentium E6500: Intel testet kleine CPU mit freiem Multiplikator - Update: Intel kommentiert

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Der Intel Pentium E6500K soll das untere Preissegment aufmischen und wird in Asien zu Testzwecken mit freiem Multiplikator angeboten. Erste OC-Versuche wurden ebenfalls veröffentlicht. PC Games Hardware fasst kurz zusammen.

Intel Pentium E6500K: Bilder und Ergebnisse (2) Quelle: en.expreview.com Intel Pentium E6500K: Bilder und Ergebnisse (2) Mit dem Pentium E6500 will Intel eine CPU aus dem unteren Preissegment mit freiem Multiplikator anbieten. Neben der normalen Version für rund 80 Euro wird es den E6500K geben, der für 20 Euro mehr einen frei wählbaren Multiplikator bietet. In Asien sind die ersten Exemplare dieses CPU-Modells aufgetaucht. Die Testphase auf dem asiatischen Markt soll laut eines Intel-Sprechers gegenüber xbitlabs.com aber vorerst nicht ausgeweitet werden. Der E6500K wird ab heute für sechs Monate im Handel sein. Danach wird man die Markt-Performance der CPU analysieren und entscheiden, ob man das Projekt auch auf andere Märkte ausdehnt.

Der Pentium E6500(K) basiert auf einem Wolfdale-Kern, taktet mit 2,93 GHz (FSB266) und hat 2 MiByte L2-Cache zur Verfügung. Erste Übertaktungsversuche finden sich bereits im Internet: Hier war es möglich, die CPU auf 17 x 270 MHz zu übertakten. Das entspricht einem Endtakt von 4607 MHz. Dabei lagen 1,76 Volt Kernspannung an. Sämtliche Ergebnisse, die nur einen ersten Stand der CPU zeigen sollen, finden Sie auf expreview.com.

Update: Von Intel erreichte uns die Bestätigung, dass es den E6500K geben wird, dieser aber zunächst nur in China auf den Markt kommen wird. "Das ist Teil eines Piloten in China, um den Bedürfnissen des Marktes dort gerecht zu werden. Während dieses Piloten werden wir eruieren, ob es sinnvoll ist dies zu etablieren, abhängig vom Erfolg des Pilotprojektes. Natürlich werden wir auch ähnliche Bedürfnisse in den anderen Märkten eruieren," so Intel weiter.

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCMonkey Komplett-PC-Käufer(in)
        Das ist doch Bauernfängerei, jedoch kann es durchaus eine Optimierung sein. Jedoch diese LowCPUs haben ja sowieso einen hohen Multiplikator und einen tiefen FSB, wobei das anheben des FSB wesentlich mehr Leistung anbietet, als das einfache Erhöhen des Multiplikators. Von der Qualität her werden sie denke ich mal nicht besser sein als die ohne offenen Multi, also werden die Taktrekorde die selben sein, nur mit weniger FSB-Leistung.
      • Von PCMonkey Komplett-PC-Käufer(in)
        Das ist doch Bauernfängerei, jedoch kann es durchaus eine Optimierung sein. Jedoch diese LowCPUs haben ja sowieso einen hohen Multiplikator und einen tiefen FSB, wobei das anheben des FSB wesentlich mehr Leistung anbietet, als das einfache Erhöhen des Multiplikators. Von der Qualität her werden sie denke ich mal nicht besser sein als die ohne offenen Multi, also werden die Taktrekorde die selben sein, nur mit weniger FSB-Leistung.
      • Von Xel'Naga
        Geniale CPU.

        Billig, Übertaktungsfreudig und auch noch von Intel - eine echte Überraschung.

        Das es die CPU nur in China gibt ist schon traurig, hätte ich mir sicher gekauft für meinen Zweitrechner.
      • Von majorguns BIOS-Overclocker(in)
        Ich fänd es gut wenn Intel irgendwann genau wie AMD auch bei den etwas günstigeren CPUs Modelle mit freien Multiplikator herausbring
      • Von Bucklew BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Gunny Hartman
        Das sollte Intel mit allen CPUs machen und endlich mal die Extreme Editions für 1000€ abschaffen. Bei Amd klappts doch auch, warum kriegt Intel das dann nicht hin?!
        Weil Intel gern schwarze Zahlen schreibne möchte, AMD hat da irgendwie ja nicht so das Interesse dran
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Weil Intel die CPUs auch für 1000$ verkauft bekommt.
        AMD dagegen muss sich irgendwas einfallen lassen, um leistungsschwächere Produkte aufzuwerten. Als man noch an der Spitze dabei war, hatte man auch 1000% Athlon FX und der Rest der Palette hatte einen festen Multi.
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