Roccat will dieses Jahr noch einige spannende Produkte für Spieler auf den Weg bringen. Über SDMS, dem
Smart Desktop Management System, hat PC Games Hardware bereits berichtet. Neben dem Mauspad Sota und dem USB-Hub/Bungee Apuri gehört auch die Arvo und die Kova-Maus dazu. Letztere wurde bisher nicht offiziell angekündigt, doch PC Games Hardware hat bereits alle wichtigen Infos und exklusive Bilder.
Roccat Kova: die Daumentasten [Quelle: siehe Bildergalerie]
Roccat Kova Die Roccat Kova ist durch ihr Design für Links- und Rechtshänder gleichermaßen geeignet. Das allein unterscheidet sie schon von der
Kone, die auf Rechtshänder ausgelegt ist. Auch preislich gibt es Unterschiede. Während die Kova für voraussichtlich 49 Euro im September an den Start gehen soll, kostete die Kone bei Markteinführung rund 70 Euro. Es ist zu erwarten, dass die Straßenpreise der Kova noch niedriger als 49 Euro ausfallen.
Das Design der Kova ist puristischer als das der Kone. Sie wirkt eckiger, hat weniger Tasten und ist deutlich leichter. Auch unter der Haube ist die Technik anders: Bei der Roccat Kova kommt ein optischer Sensor zum Einsatz, der umschaltbare Auflösungen von 400, 800, 1.600 und 3.200 Dpi bietet. Insgesamt verfügt die Kova über fünf Tasten, wobei links und rechts je zwei Daumentasten sind (entsprechend für Links- und Rechtshänder). Ein nettes Gimmick am Rande: Die Maus leuchtet je nach Wunsch in unterschiedlichen, abwechselnden Farben. Konfiguriert wird die Kova komplett ohne Treiber.
Beim ersten Hands-on-Test hinterließ die Kova einen soliden Eindruck. Die Maus arbeitete sehr präzise, das geringe Gewicht der Kova könnte allerdings manchen User irritieren. Durch die griffigen Seitenflächen liegt die Kova gut in der Hand, und man drückt nicht aus Versehen auf die beiden redundanten Daumentasten.
Roccat PyraEine echte Neuheit stellt die Notebook-Gaming-Maus Roccat Pyra dar. Sie soll nach aktuellen Planungen noch im November veröffentlicht werden und rund 50 bis 60 Euro kosten. Die Pyra soll eine drahtlose Maus werden mit einer Polling-Rate von 1.000 Hertz; die maximale Auflösung liegt bei 1.600 Dpi. Die Akkus werden aufladbar sein, das Ladekabel kann mit der Maus verbunden werden, um so die Akkus im Betrieb über USB aufzuladen. Insgesamt hat die Pyra fünf Tasten, die zwei Zusatztasten sind links und rechts angeordnet.
Im ersten Praxistest hat die Pyra aufgrund der kompakten Ausmaße, der guten Griffigkeit und der Zusatztasten einen guten Eindruck. Selbstverständlich können wir erst nach einem intensiven Test sagen, ob die Maus auch im praktischen Dauertest überzeugt. Der Ersteindruck ist auf jeden Fall gut.
Kabelverknoter
09.12.2009 14:48
Die Kone sieht Hammer aus. Nur den Preis finde ich persönlich für eine Maus zu hoch.
Glaube die Kone MAX für 54€ bei caseking gesehen zuhaben. Das finde ich noch OK.
Musst mal Googlen die KOVA ist echt ein feines Teil, liegt klasse in der Hand und der Preis ist angemessen.
Software-Overclocker
30.11.2009 17:44
Die Kova sagt mir mal garnicht zu.
Die Kone sieht Hammer aus. Nur den Preis finde ich persönlich für eine Maus zu hoch.
Glaube die Kone MAX für 54€ bei caseking gesehen zuhaben. Das finde ich noch OK.
Kabelverknoter
30.11.2009 09:30
Hab die Kova und das SOTA seit gut einer Woche und finde beides zusammen ne klasse Kombi.
Klaro, die Kova ist auch! für Linkshänder geeignet, liegt deswegen aber keineswegs schlechter in der rechten Hand.
Nice bei der Kova ist vor allem die Tatsache, dass sie Treiberlos betrieben wird, was tadellos funktioniert.
Die gesamte Verarbeitung der Maus ist solide, Daumen und Ringfinderablage sind aus weichem Gummi geformt (ähnliches Material wie bei der Kone), der Rest ist Hartkunststoff.
Das Mausrad ist angenehm breit und Funktioniert einwandfrei.
Also alles in allem, eine wirklich gute robuste Maus.
Das Sota ist ein gummiertes Mauspad mit einem leicht rauen Metallfoliensurface, es handelt sich hier um ein sehr schnelles Mauspad, woran man sich erstmal gewöhnen muss, wenn man vorher immer Stoffsurface genutzt hat
Wenn man sich allerdings erstmal dran gewöhnt hat, möchte man die Oberfläche auch nicht mehr missen, da man hierdurch meiner Ansicht nach zu schnelleren und präzisen Mausaktionen fähig ist.