Wurde dir schon einmal ein Online-Account oder der Key (Lizenzschlüssel) eines Spiels gesperrt?
Ja, Key für Steam-Spiel (2.45%)
Ja, Key für Origin-Spiel (1.34%)
Ja, Key für Battle.net-Spiel (0.45%)
Ja, Key für Games for Windows Live (Live-Dienste) (0.67%)
Ja, Account für Steam (2.23%)
Ja, Account für Origin (0.00%)
Ja, Account für Battle.net (1.11%)
Ja, Account für Games for Windows Live (Live-Dienste) (0.22%)
Ja, von mehreren Online-Diensten und/oder Spielen (1.11%)
Nein, bisher nicht von einer Sperrung betroffen (82.18%)
Sonstiges/weiß nicht (2.90%)
Nein, aber mir wurde schon der Multiplayer-Zugang gesperrt (VAC etc) (4.68%)
Ja, Key für Ubisoft-Spiel (0.45%)
Ja, Account für Ubisoft (0.22%)
449 Teilnehmer
Software-Overclocker
31.07.2009 02:40
Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.
So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.
Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.
Na ja darum geht es auch nicht! Es geht halt ins Geld und ich habe mal COD 2 über Lan auf so einer alten Möhre gespielt in 800 x 600, länger als 20 min.habe ich es nicht ertragen, das macht einfach kein Fun, da lasse ich es lieber sein.
Wenn ich Game will ich auch den vollen Genuß und die Grafik muß einfach nur Atemberauben sein, dann macht es so richtig Bock und man verbringt mal ebend diverse Tag- u. Nachtstunden an dem Teil, was ich bei einer ruckeligen Auflösung von 800 x 600 nicht machen würde.
Ich finde das der Finanzstatus mind. indirekt was mit dem Ergebnis zu tun hat und nicht der Bildungsstatus!
Deine Ausführung ist aber mit sicherheit die Ausnahme nicht die Regel. Ich denke z.B. Lute vom Gym. haben wesendlich öfter einen Leistungsstarken Rechner da stehen als z.B. Hauptschüler
Sysprofile-User
31.07.2009 02:05
Und da soll noch jemand sagen Computer mache dumm
Schraubenverwechsler
31.07.2009 00:46
Die Klügeren/Reicheren können ihr Geld aber auch genauso gut in Tennis- und Golfstunden investieren.
Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.
So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.
Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.