21 Millionen deutsche Spieler

Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen

"Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen", so das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. Insgesamt spielen 21 Millionen Menschen in Deutschland - 70 Prozent hiervon sind 14- bis 29-Jährige. (Andreas Link, 30.07.2009)
 
Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen
 
Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen [Quelle: siehe Bildergalerie]
Ein höheres Bildungsniveau führt zu häufigerem Computerspielen, so eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom. Abiturienten spielen demnach deutlich häufiger am PC als Menschen mit niedrigerem Bildungsabschluss. In Zahlen: fast jeder dritte Abiturient spielt laut der Ermittlung am PC, an der Konsole oder mit dem Handy. Bei Hauptschülern sei es nur jeder fünfte. "Mit dem Bildungsniveau wächst die Neigung zu Computerspielen", so Achim Berg, Chef von Microsoft Deutschland und Vizepräsident des Bitkom.

Insgesamt sollen in Deutschland 21 Millionen Menschen Computer- und Videospiele nutzen. Mit 70 Prozent ist die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen am stärksten vertreten. 23 Prozent aller Befragten gaben den PC als Lieblingsspielzeug an. Es folgen die Konsole mit 10 Prozent, Handys mit 5 Prozent und Handhelds mit 2 Prozent. Im Rahmen der Games Convention Online will der Branchenverband Bitkom weitere Ergebnisse aus der Umfrage vorstellen, die telefonisch unter 1000 über-14-jährigen durchgeführt wurde.
 
 
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Aktuelle Kommentare
Maschine311
Software-Overclocker
31.07.2009 02:40
AW: Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen

Quote: (Zitat von Ser4phiM)
Die Klügeren/Reicheren können ihr Geld aber auch genauso gut in Tennis- und Golfstunden investieren.

Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.

So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.

Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.


Na ja darum geht es auch nicht! Es geht halt ins Geld und ich habe mal COD 2 über Lan auf so einer alten Möhre gespielt in 800 x 600, länger als 20 min.habe ich es nicht ertragen, das macht einfach kein Fun, da lasse ich es lieber sein.
Wenn ich Game will ich auch den vollen Genuß und die Grafik muß einfach nur Atemberauben sein, dann macht es so richtig Bock und man verbringt mal ebend diverse Tag- u. Nachtstunden an dem Teil, was ich bei einer ruckeligen Auflösung von 800 x 600 nicht machen würde.

Ich finde das der Finanzstatus mind. indirekt was mit dem Ergebnis zu tun hat und nicht der Bildungsstatus!
Deine Ausführung ist aber mit sicherheit die Ausnahme nicht die Regel. Ich denke z.B. Lute vom Gym. haben wesendlich öfter einen Leistungsstarken Rechner da stehen als z.B. Hauptschüler

a.stauffer.ch@besonet.ch
Sysprofile-User
31.07.2009 02:05
AW: Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen

Und da soll noch jemand sagen Computer mache dumm

Ser4phiM
Schraubenverwechsler
31.07.2009 00:46
AW: Mehr Bildung sorgt für häufigeres Computerspielen

Die Klügeren/Reicheren können ihr Geld aber auch genauso gut in Tennis- und Golfstunden investieren.

Gleich, ob reich oder arm: Wer was mit seinem Geld macht, hängt von der Person ab.

So kann ein Hauptschüler sein gesamtes Taschengeld auch für Spiele ausgeben, während der Gymnasiast zwei Straßen weiter lieber mit Papa ins Theater geht.

Dieses Argument hat schlichtweg keine plausible Relation.

 
 
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