Ian Bell sprach über die neue Physik-Engine in Need for Speed Shift. (15) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nun sind neue Informationen zur Physik des neuen Need for Speed Shift aufgetaucht. Ian Bell von den Slightly Mad Studios sprach in einem Interview über das neue Rennspektakel. Man sprach über die Zusammenarbeit des Entwicklerstudios mit Publisher Electronic Arts und schnitt Details zur neuen Physik-Engine an, welche recht beeindruckend wirkten.
Zum Beispiel sollen sich die Seitenwände der Reifen den Fliehkräfte in den Kurven minimal nachgeben, so dass die Auflagefläche derer und in Folge dessen auch das Fahrverhalten beeinflusst wird. Jedes Auto wird sich den eigenen Wünschen und fahrtechnischen Eigenschaften entsprechend einstellen lassen.
Laut Bell soll jeder Wagen über eine eigene Physik-Engine verfügen, welche Details wie zum Beispiel Fahrwerke, Reifen, Getriebe, Turbos, Kompressoren und Motoren umfasst. Need for Speed Shift habe zum jetzigen Zeitpunkt rund 500 Physikdateien, welche zum Teil dynamisch sind und je nach Situation ein entsprechendes Fahrgefühl vermitteln sollen.
"Shift reizt die Grenzen der Physiksimulation auf Konsolen aus und bietet eine Rennerfahrung, die lebendig, packend, intuitiv und glaubwürdig ist", so Bell. Die PC-Version von NFS Shift sparte er hiervon offenbar aus - Versehen oder Absicht? EA ist immerhin einer von Nvidias größeren Partnern für Physx.
Das komplette, englischsprachige Interview finden Sie auf
needforspeed.com im Need-for-Speed-Blog.
Links zum Thema: •
Need for Speed Shift: Neue Screenshots zeigen Cockpit des VW Scirocco •
Shift: Angebliche Systemanforderungen für das neue Need for Speed •
Need for Speed Shift: Video zeigt Schadensmodell •
Need for Speed: Shift - 18 Strecken und 65 Fahrzeuge angekündigt - Update 2
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PCGH-Community-Veteran
07.07.2009 20:13
Die wenigsten Spiele unterstützen doch aber Physx, oder?
Software-Overclocker
07.07.2009 16:12
Beispiele: in Physix-Spielen sieht man sehr oft die Partikelberechnung (kleinstobjekte, die in großen Zahlen berechnet werden), um z.B. Splitter oder Rauch realistisch darzustellen. Havok hingegen ist nur ein Physikprogramm "fürs Grobe". In Havok sind eigentlich nur Kräfteverhältnisse und Verformungen möglich (siehe TES4- Oblivion- daran sieht man auch, dass Havok eben nicht ganz ausgereift ist...). Partikeleffekte gibts zwar auch mit ATI-Karten, nur die Partikel reagieren nicht auf andere Körper.
kapiert?
bei zu wenig Leistung musst du eben einen Kompromiss finden- tolle Optik oder Physikspielereien? Du kannst übrigens auch (auf SLI-Boards) ein SLI zwischen 2 verschiedenen Karten einrichten- z.B. einer 8600GT und ner GTX 260- die eine übernimmt dann die Physikberechnung (8600GT) und die andere die Grafik (GTX 260). Somit kannst du deine GTX 260 voll ausreizen, ohne auf Physix verzichten zu müssen
für eine 2-te Karte (PhysX) brauchste kein SLI-board
reicht wenn du einen zweiten x16 PCI-slot hast
und ein SLI isses auch nciht^^
aber ansonsten stimmts
Freizeitschrauber
06.07.2009 20:23
Jaaaa, aber bisher war das nur ne Spar-Physik
is aber cool- endlich hat auch ATI ne GPU-Physik, dass Microsoft interesse an OpenCL hat, wusste ich bisher noch nciht, danke für die Info