Webserver auf Opera-Unite-Basis [Quelle: siehe Bildergalerie]
Browser-Hersteller Opera stellt mit Opera Unite eine Möglichkeit vor, einen Webserver direkt im Browser zu starten - die Version 10 des Opera-Browsers wird mit Unite um einen Webserver erweitert.
Mit Unite soll es auch unversierten Nutzern möglich sein, eigene Webdienste zu starten und zu verwalten, die Konfiguration eines Extra-Webservers, Network Address Translation im DSL-Router oder gar der Firewall sollen damit überflüssig werden.
Um Opera Unite zu testen, müssen Interessenten lediglich den Webbrowser Opera in der Version 10 herunterladen, in dem das Programm implementiert ist. Hier sind bereits einige Anwendungen integriert, mit denen man direkt starten kann. Nach einer Registrierung des Browsers ist dieser dann unter "Rechnername.Benutzername.operaunite.com" erreichbar. Es sind bereits Anwendungen für Datei- und Foto-Sharing, ein Webserver und ein Media Player vorinstalliert. Verschiedene Zugriffsrechte, von Public bis Private, schränken auf Wunsch die Erreichbarkeit ein.
Auch eigene, von Drittanbietern oder gar Privatpersonen entwickelte Webdienste können für Unite entwickelt und über Operas Unite-Server für alle Interessenten zentral bereitgestellt werden. Diese werden dann gegebenenfalls von Opera geprüft, um eine fehlerfreie Nutzung zu gewährleisten - eine Garantie von Diensten eines Drittanbieters wolle man allerdings nicht übernehmen. Wer mehr erfahren möchte und des Englischen mächtig ist, besucht die
Opera Unite developers primer.
Links zum Thema: •
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Moderator
23.11.2009 18:57
Da steht nicht ohne Grund
"Enjoy music you created or in another way have obtained the necessary legal rights to share with your friends in a particular situation."
Schraubenverwechsler
23.11.2009 18:51
Mich würde es interessieren ob es legal ist dadurch seine Musiksammlung für Freunde freizugeben. Immerhin wird ja auch damit geworben!
(hier z.B. die Werbung auf Youtube)
Moderator
17.06.2009 16:00
Es ist trotzdem n Programm, dass ggf. uneigenschränkten Zugriff auf den Rechner von außen gewährt. Da kann n kleiner Fehler in der Berechtigungsverwaltung schnell schwerwiegende Folgen haben.
Allerdings ist Opera nicht wirklich für große Sicherheitslücken bekannt..