In einem Beitrag auf der Website Abgeordnetenwatch.de hat Thomas Strobl, Mitglied des Bundestages für die CDU, gefordert, die Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet mit Blick auf sogenannte Killerspiele neu zu diskutieren.
Als Antwort auf die Frage eines offenbar besorgten Computerspielers, der wissen wollte, ob sich Thomas Strobl für ein Verbot sogenannter Killerspiele einsetze, legt der Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär der Baden-Württembergischen CDU seine Position dar. Strobl glaubt, dass nicht jeder Gewalt- und Killerspiele-Spieler zum Amokläufer werden kann. Allerdings sieht er, dass die "virtuelle Brutalisierung" bei jugendlichen Gewalttätern und Amokläufern den Beginn einer "realen Brutalisierung" markiert. Außerdem stellt er zur Debatte, ob der Konsum nicht verbotener Gewaltvideos und -Spiele nicht an sich schon unverantwortlich sei.
Strobl hegt offenbar gewisse Symphatien für das von den
Innenministern geforderte Verbot von sogenannten Killerspielen. Als Maßnahme zur Gewaltprävention sehe er aber auch, dass die Sperrung von Internetseiten "mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden" müsste. Wie eine etwaige Sperrung aussehen sollte (Sperrung von Servern, Sperrung von Webseiten, die über Gewaltspiele berichten usw.), lässt er offen. Den kompletten Beitrag von Strobl zum Thema finden Sie bei
Abgeordetenwatch.de.
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PC-Selbstbauer
22.06.2009 16:41
Union schneidet Wahlprogramm auf die Mitte zu
Wahlkampf: Union schneidet Wahlprogramm auf die Mitte zu - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Komplett-PC-Aufrüster
14.06.2009 23:52
Je mehr zensiert wird, desto schlimmer wirds doch. Das hatten wir schon zu C64 Zeiten und trotzdem hat die Gewalt nicht zugenommen. Die Politiker suchen sich einen Sündenbock, den sie ein Märchen vom Wolf und die 7 Geisslein erzählen können. Mehr Worte brauchts wohl nicht. Wir haben auch Apfelschlachten gemacht, mal ein blaues Auge und trotzdem het keiner den anderen umgebracht. Politisch möchte ich nicht werden, das würde den Rahmen hier sprengen. Aber wenn ich den Scheiss heute in den Geschäften sehe und dann 5 Jährige Kinder mit ner Kanarre, wo Kugeln rauskommen, dann könnte ich kotzen.
PC-Selbstbauer
14.06.2009 12:50
www.pcgameshardware.de/ex... Zurück zum Artikel: CDU-Politiker fordert Internetsperren für Killerspiele
"Klar ist aber auch, dass die virtuelle Brutalisierung bei vielen jugendlichen Gewalttätern und Amokläufern den Beginn der realen Brutalisierung markiert."
Da die Spiele Indieziert sind und FSK 18 betrifft es auch keine Jugendliche.
Herr Strobel, nehmt die Spiele aus den Läden nur noch Postversand und der Bote prüft den Ausweiß! Oder tut was an den Kassen, bestrafft die Kassiererin und den Marktleider wenn FSK 18 zeug an Jugendliche verkauft wird. Oder setzt FSK18 auf FSK21 ist mir auch egal aber hört auf Europaweit Steuergelder für diesen Kontrollstaat zu verschwenden. Ist schließlich das Geld der Steuerzahler!!!Fertig.