Intel Celeron-E3000-Serie: Release im dritten Quartal - Update: E6500 plus Termin und Preise

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Intels Celeron Serie soll im dritten Quartal runderneuert werden. Die Celerons der E3000-Serie sollen die Modelle der E1000-Serie ablösen.

Die neuen Celeron-Prozessoren der E3000-Serie sollen im dritten Quartal 2009 erscheinen. Der E3200 und der E3300 sollen in 45 Nanometern gefertigt werden, 800 MHz FSB haben und 1 MiByte L2-Cache. Sie sollen die Prozessoren der E1000-Serie ersetzen.

Der E3200 wird mit 2,4 GHz Taktfrequenz arbeiten, der E3300 mit 100 MHz mehr. Beide sollen bei einer TDP von 65 Watt liegen. Als weiteres Feature soll Intel die Vanderpool-Technologie (Virtualization Technology) implementieren. Die Informationen stammen von HKEPC.

  Intel Celeron E3200 Intel Celeron E3300
Kern Wolfdale, 45 nm Wolfdale, 45 nm
Takt 2,4 GHz 2,5 GHz
FSB 800 MHz 800 MHz
L2 Cache 1 Mbyte 1 Mbyte
Kerne/Threads 2/2 2/2
TDP 65W 65W
Intel VT Ja Ja
Intel 64 Ja Ja
EIST Ja Ja
XD Bit Ja Ja

Intel Celeron-E3000-Serie: Release im dritten Quartal Quelle: PC Games Hardware Intel Celeron-E3000-Serie: Release im dritten Quartal

Update 22.07.2009:
In einer der vielen Product Change Notifications tauchte neben den E3200 und E3300 Celerons noch ein dritter Einsteiger-Prozessor auf. Der Pentium Dual Core E6500 auf Basis des Wolfdale-Kerns soll mit einer Taktrate von 2,93 GHz, 1.066 MHz effektivem FSB und 2 MiByte Shared-L2-Cache das Low-Cost-Segment aufräumen. Alle drei Prozessoren sollen ab August für 43, 53 beziehungsweise 84 US-Dollar verfügbar sein.

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    • Kommentare (28)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Stefan Payne
        Richtig, weil es ja massig AM2 Prozessoren gibt, bei denen Virtualisierung deaktiviert ist
        Was hat das damit zu tun, dass bis zur Einführung von Win7 Enterprise quasi niemand Interesse an optimierter Virtualisierung auf leistungsschwachen PCs hat(te)?
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Stefan Payne
        Richtig, weil es ja massig AM2 Prozessoren gibt, bei denen Virtualisierung deaktiviert ist
        Was hat das damit zu tun, dass bis zur Einführung von Win7 Enterprise quasi niemand Interesse an optimierter Virtualisierung auf leistungsschwachen PCs hat(te)?
      • Von MainBrain Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von a.stauffer.ch@besonet.ch
        Für Büro Rechner,warum nicht
        Ich denke mit ner Übertaktung auf ca. 3,5GHz (was wohl kein Problem sein sollte) auch durchaus für nen (Ultra-Low)Budget-Gaming-Rechner denkbar.

        Ich denke der Unterschied wird zum Pentium DC durch das 1MB Cache weniger nicht allzu dramatisch sein.
      • Von a.stauffer.ch@besonet.ch BIOS-Overclocker(in)
        Für Büro Rechner,warum nicht
      • Von Stefan Payne Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von ruyven_macaran
        M$ sicherlich, AMD wohl eher weniger.
        Richtig, weil es ja massig AM2 Prozessoren gibt, bei denen Virtualisierung deaktiviert ist
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von kalgani
        würde mal sagen da relabelt jemand sein Pentium E5xxx reihe, nicht wahr?
        Die E5xxx haben 2MB Cache.
        Die neuen Celerons erinnern an die Pentium E2xxx, aber halt in 45nm und mit höherem Takt - ähnlich wie die neuen E6er Pentiums in Bezug auf die E6er C2D.
        Direktes Relabeling von ein und demselben Produkt ist etwas, dass Intel -trotz allem Namenschaos der letzten Monate- noch nicht gemacht hat.

        Zitat von Stefan Payne
        Ob hier vielleicht AMD und Microsoft mit Windows 7 Schuld haben?
        M$ sicherlich, AMD wohl eher weniger.

        Zitat von ATIFan22
        Du musst aber auch die Chipsätze mit einbeziehen,die bei AMD leistungstärker sind und so gut wie gar nix verbrauchen .
        Weiter mit einbeziehen sollte man die Serienstreuung, die Abweichung vom Klassentitel, die Sparmechanismen, die im Alltagsbetrieb erreichte Auslastung, die Generation,... - man kann es aber auch einfach sein lassen.
        TDPs sind schon z.B. zwischen zwei P4-Kernen nicht vergleichbar, einen Vergleich über Hersteller hinweg kann man komplett vergessen. Da helfen nur Praxis nahe Messungen des Gesamtpaketes. (unter Berücksichtigung der jeweiligen Praxis...)
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