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Das
Downgrade-Recht wurde von vielen Nutzern als nachträgliches Eingeständnis von Microsoft gesehen, das die neuen Betriebssysteme wie Windows Vista oder Windows 7 nicht an das alteingesessene Windows XP heranreichen. Der Sinn dahinter ist aber ein ganz Anderer.
So soll es vor allem Firmen, die Lizenzen für ein neues Betriebssystems (damals Vista oder heute Windows 7) erworben haben, bei
Software-Inkompatibilitäten auf Windows XP downgraden zu können.
Wie Microsoft gegenüber Heise-Online
bestätigte, wird Microsoft OEM-Herstellern wie HP ein halbes Jahr nach dem Erscheinen von Windows 7 erlauben, XP Lizenzen zu erwerben, um ihren Kunden bei Bedarf Alternativen anbieten zu können. Weitere Einzelheiten sind bisher jedoch nicht bestätigt.
Es ist aber davon auszugehen das Microsoft Firmenkunden, die Windows 7 in den Versionen Ultimate, Enterprise und Professional einsetzten wollen (ähnlich Windows Vista), ein generelles Downgrade-Recht einräumen wird, zumindest für eine gewisse Zeitspanne. Privatkunden werden wohl erstmal nicht die Möglichkeit auf ein Downgrade haben.
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Windows 7 Build 7032 mit neuem Internet Explorer •
Windows 7: Erster Test der Beta 1 •
Windows 7: Alle wichtigen Infos in der Übersicht
(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
Zu
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Windows 7-Sammelthread auf PCGH Extreme sowie alle wichtigen
Treiber für Windows 7.