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Wir versüßen Ihnen die Ostertage mit einigen unserer Hardware-Video-Klassiker aus der nicht ganz ernst gemeinten "Fun"-Serie - täglich von Karfreitag bis Ostermontag. Heute zeigen wir Ihnen, wie wir im Jahre 2007 mit einem brandneuen, unersetzlichen Grafikkarten-Testmuster umgingen: Wir brachten es für Fotos auf Hochglanz - mit Wasser und Spülmittel.
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Komplett-PC-Aufrüster
13.04.2009 10:04
@Topic: Hab keine Lust alles zu lesen, aber ihr wisst schon das die Graka eh defekt war?
Schraubenverwechsler
13.04.2009 03:26
Gruß dfence ( der schon einige LAptops mit Wasserschaden für Kunden repariert hat )
a) Reines Wasser leitet sehr wohl, aber irgendwas um die 10^13 mal schlechter als Kupfer. Am Rande, Leitungswasser ist von reinem Wasser weit entfernt, das leitet schon gut 10.000x besser als reines Wasser.
b) Die Mineralien werden in getrocknetem Zustand wohl eher weniger leiten. Die könnten unter Umständen sogar ganz gut isolieren. Nur in dissoziiertem Zustand, in Lösung, können die Ionen auch als Ladungsträger rumwuseln. Da müsste man sich schon eher über Staub auf den Leiterbahnen Gedanken machen.
c) Wozu reinigt man mit Alkohol? Um Restfeuchte zu entfernen? Den "Mineralien" dürfte der Alkohol ja schnuppe sein.
Meine ich. Aber ich lasse mich gerne der unberechtigten Klugscheisserei überführen.
BIOS-Overclocker
13.04.2009 02:58
Das stimmt aber ehrlich gesagt garnicht, reines Wasser leitet kein strom ! Das was Wasser leitfähig macht sind die enthaltenen mineralien im Wasser, und wenn wasser verdunstet bleiben diese Mineralien erhalten und lösen trotzdem einen kurzschluss aus, wenn elektronik nen wasserbad bekommen hat, dann trocknet man die und reinigt sie danach mit reinen Alkohol. Dann läuft sie wieder unter umständen, aber bei der bürsten aktion geh ich von aus das einige SMD Bauteile abgerissen sind, zumal auch wasser unter den Chip auf das BGA geflossen ist und dort mit ziemlicher sicherheit bleibenden schaden verursacht.
Gruß dfence ( der schon einige LAptops mit Wasserschaden für Kunden repariert hat )